Der
Geometrie erster Theil.
Die ebene Geometrie.
Der I. Abschnitt.
Von den ersten Grundwahrheiten der Geo-metrie , und insbesondere von gmdenLinien und Winkeln.
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--^ie Eigenschaft der Grösse kommt den körpcrli-^ ) chen Dingen im eigentlichen Verstände zu,insofern diese einen gewissen Raum einneh-men. Ob nemlich ein Körper grösser oder kleiner,als der andre sei), beurtheilen wir daher, daß Ver-eine bald mehr, bald weniger Raum, als der andreeinnimmt, oder wie man auch zu reden gewohnt ist,der eine bald mehr, bald weniger ausgedehnt ist, alsder andre. Von diesem Raum aber, den ein Körperausfüllk, haben wir schwerlich einen andern, als bloSsinnlichen Begriff: wenigstens genügt es hier, wennman sich allein an den sinnlichen Begriff halt. Wareein gewisser Körper, z. E. ein Würfel, in zerschmol-zenes Wachs, oder etwas dergleichen, ganz einge-taucht: so würde das Wachs beym Erkalten sichrund um an den Körper anhangen. Man sehe, derKörper könnte, nachdem das Wachs erkaltet, ausdemselben herausgebracht werden, ohne daß die Rinde,
so