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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
338
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zz8 Anfangsgründe derRechenkunst.

gewesen sey, und y 716 gewogen habe: denn die -EVerhältnisse der von Clauöbergischen Zahlen treffenmit den Krussschen nicht immer zusammen. Nach Liii -von Llausdcrg ist ftiD!

das Paris. Pfund : Cölln. Pfund 8065 : 768a jldt ^

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ferner das Cölln. Pf.: Londner Pf. 7680 : 74Z4 ^

i,ozzi:i, D^i-dagegen ist nach Rrufe M«

Paris. Pstmd : Cölln. Pfund 10188 : 9728 -riiln

i,o47Z - !/

ferner Cölln. Pf.: ^voir 6u pois 9728 : 94Z9

r,Ogo6: 1 .

Die Krusischen Zahlen treffen in diesen beydcnBeyspielen mit den Cisenfchmidtschen und andernBestimmungen besser zusammen.

Der XVI. Abschnitt.

Die umgekehrte Regel Detri, auch einekurze Erklärung der zusammen gesetztenRegel Detri.

262 §.

allen bisher vermittelst der Regel Dem aus-gelöseten Rechnungsfragen waren die gleich-nahmigen Glieder der gehörig geordneten Proportionin einer ähnlichen Verbindung, als Waare undPreis, Capital und Zins, u. s. f. Eine doppelte,ein z, 4, 5 mahl grössere Fragzahl muste auch eindoppeltes, ein 5,4, zmahl grösseres Facik geben:

hingegen

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