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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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324
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Z24 Anfangsgründe der Rechenkunst.

Römer, eben so wie das Fußmaaß, von den Ab-messungen der Glieder des menschlichen Körpers her-genommen sind. Eine Mannslange, ein Klafter(ol-A^ia) fasset 6 Fuß, oder 4 Ellenbogen (cabitu8),so wie i Ellenbogen i ^ Fuß. Eine Spanne, oderHandlange (lpubama auch P-1IMU8 Major) fasset,2 Fingerbreiten, so wie-ein Fuß 12 Daumenbrei-ten oder Zolle: wenn nun 4 Fingerbreiten soviel alsz Daumenbreiten sind, so fasset ein Fuß 16 Finge»breiten, oder Spannen. Ferner eine Hand-breite (paimu8 minor) fasset 4 Fingerbreiten, alsoi Fuß 4 Handbreiten, und eine Spanne z Hand-breiten.

254 §.

Zu den Schriften, aus welchen die Zahlen in derVergleichungötafel zum Theil genommen sind, ge-hört unter andern /o. La//,. Lr/ttssr/r»,rH' poncic-ribv8 et meuluri8 veterum ILomanorunr, 6raeco-ruin, blebraeorum, nec non eie vaiore pecuniasveteri8, eiilgnilitio. ^rZentorgti, (die zweyteAusgabeist von I7Z7«) 8eöl. III. eie menlnri8 intervaliorum,xag. 91 - 12 l. Weil der Verfasser dieser Schriftdie Vergleichungen theils selbst angestellet, theilssonst seine Nachrichten aus zuverlässigen jedesmahlvon ihm angezeigten Quellen geschöpft hat; so habeich die daraus genommenen Zahlen in der vorhinmitgetheilten Tafel mit einem Sternchen bezeichnet.

Im ersten Bande der Abhandlungen der königl.Schwedischen Academie der Wissenschaften befindetsich ein Aufsatz vom Herrn Celsius: Vergleichungzwischen dem schwedischen Fuß und den da-von unterschiedenen ausländischen Maassen,woraus ich die Resultate um deswillen noch hersetze,

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