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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
307
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Der XIV. Abschnitt. Z07

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Mer aber am Ende eines jeden Jahres die Zinse vonseinem Capital richtig erhielte, der könnte die Zinsewieder zu Capital machen, und am Ende des zwey-ten Jahres ausser der Capitalmässtgen Zinse deszweyten Jahres schon Zinsen von den Zinsen des er-sten Jahres einnehmen. Wenn dies von Jahrzu Jahr so fortgienge, so würde das Capitalin geometrischer Progression wachsen. Es wäreebenso viel, als wenn der Eigener am Ende einesjeden Jahres sein Capital mit der einjährigen Zinsebezahlt erhielte, und die ganze Summe wieder zuCapital machte. Nun wächst das Capital Ln jedemJahr in dem Verhältnis;. 100 : io; i :

i,: 1,25. Wenn überhaupt die Zinse rrpL. be-trägt, so ist dies Verhältnis 122 : 122 -s- »

i : Hier genügt es, die Anwendung

auf den fünf pL. Zinsenfuß zu machen, und so erhel-let, daß für jedes folgende Jahr mit l,o; multipli-cirt werden müsse, um die Stimme des Capitalsmit den bis dahin angeschwollenen ZinseS-Zinsen zuerhalten.

Will man die hieher gehörigen Rechnungsfragennach der Regel Detri in Ansatz bringen, so mußman folgende Zahlen im voraus suchen. Aus 122werden

in i Jahr 125

io;*

in 2 Jahren-^ 112,25

100

m Z Jahren ^ 115,7625

' rv ^ IOZ*

rn 4 Jühren- 121,550625

122?

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