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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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^ Der Xlll. Abschnitt.

i und 9,162277 . . . fallen die Zahlen 2, 9;, ^ zwischen 9,162277 . . . und 10 aber die Zah-^ len 4, 5, 6, 7, 8, 9. Wenn aufs neue zwi-schm 1 und 9,162277 . . . . oder zwischen derzuleht erwähnten Zahl und der Zahl io, einemittlere Geometrische Proportionalzahl mit ihremzugehörigen Logarithmen gesucht wird; so muß jene' ^ noch etwas kleiner als 2, diese etwas grösser, als^ 5 fern: Man übersiehet leicht, daß die solcher-

gestalt gesuchten mittler» Geometrischen Propor-ö'-ffl tionalzahlen einer jeden von den acht zwischen iund 10 fallenden ganzen Zahlen, die man zuerst^ wählen will, nach Gefallen näher gebracht wer-// den können. Wollte man, daß diese Mittlern^ Zahlen der Zahl 5 nach und nach näher kom-men sollten, so müste man zwischen der zulehtMk gefundenen mittler» Zahl, die etwas grösser alsM 5 war, und zwischen der Zahl 9,162277 wie-derum eine mittlere Zahl suchen, da dann zu-gleich die Logarithmen der so gefundenen mittler»Zahlen sich dem Logarithmen der Zahl z nähern^ müssen. Um also wenigstens einige der ersten" Ä Ziffern des Logarithmen der Zahl 5 zu finden,müste man folgende Rechnung anstelle«. Wenn

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