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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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244
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244 Anfangsgründe der Rechenkunst.

Der XII. Abschnitt.

Die RegUn,

nach.welchen man ans jeder Zahl dieCubicwurzel findet.

2OZ §.

As^enn man die O.uadratzahlen der ersten neun^ Wurzeln unter den ganzen Zahlen mit denWurzeln wieder multiplicirt, so findet man für dieersten neun Wurzeln unter den ganzen Zahlen folgen-de Lubiczahlen.

Ziffern I I 2 ; 4 ; 6 7 8 9

Quadrate ! r 4 9 r; 49 64 8 i

Cubiczahle»i i 8 27 64 125 216 ;4; 5,2 729

Wer oft rechnet, behalt diese neun Cubü zahlenleicht, und erinnert sich benöthigten Falles der Wur-zel: sonst muß man sich dieser kleinen Tafel bedie-nen, um die Wurzel daraus zu nehmen, wenn einevon diesen neun Cubiczahlen vorkommt, und ihreWurzel verlangt wird. Aus Vergleichung dieserneun ersten vollkommenen Cubiczahlen erhellet übri-gens die Richtigkeit des folgenden Saheö.

Die Cubiczahl kann höchstens nur ausdreyen Z'sfcrn bestehen, wenn die TVurzcleine einfache Zister ist; die Cubiczahl von 10 aberhat schon vier Ziffern.

Die Cubiczahl von einer Wurzel, die rechter' Hand eine Reihe Nullen hak, ist die Cubiczahl derZiffern mit dreymahl so vielen Nullen, als die Wur-zel am Ende hatte. Wenn den,nach umgekehrt an ,

einer