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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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208
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208 Allfangsgründe der Rechenkunst.

Heiken mit I' und ? von einerlei) Art seyn müssen, und

so hat man 0 - - . 0, inlchm-

P ?

oder : 0. : 6. Sind alle vier Faeto-77 V

ren von einerlei) Art, also V rr, so ist k: ? (ch: 0.i?7 §-

wenn man die Glieder zweyer oder auchmehrerer Proportionen, wie sie in der Ord-nung folgen, mir einander mulripllcirt; sosind die producce wiederum ii: gcomerristticrProportion.

Auch sind die Olusricnrcn einander pro- 1porrional, wenn man die Glieder einer pro- 'pornon nach der Ordnung mir Sen Gliederncmcr airdernproporcion,wre sie auf einanderfolgen, dividirr.

Beweis. Zwey dergleichen Proportionen kannman allgemein so ausdrücken:

A : wil. k> : irll: 777 0 p: rr/I)

wenn die Buchstaben rr und die Exponenten derVerhältnisse jedes der nachfolgenden Glieder zumvorhergehenden bezeichnen. Die Producte sindalsdenn

X e, ?! . m. . A X L, k X I), 77 . 7U . k> X 1),

die Quotienten aber

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(Z ^ m ^ ^ r /7 l)

und so ist gleich für sich klar, daß jene Producte unddiese Quotienten iu geometrischer Proportion stehen.

(164 §.)

Wenn !