*89
llddii
'E
ikL
-«
M,
Ä
»
R
/«
Der X. Abschnitt.
iZ9 §-
Je grösser die Zahl m angenommen wird, destogrösser wird auch m: nimmt man M nschmahl jogroß an, als vorher, so wird auch » wenig-stens nochmahl so groß; und wenn 4 . K 6 klei-ner als der vorige Rest ist, so wird die Zahl rr mehrals nochmahl so groß. Indessen kann der so gefun-
dene Bruch — nie völlig — —- werden, so lan-
ge für »r eine Zahl von bestimmter Grösse angenom-
w -j- i A
men wird: auch bleibt allemahl - > — , ob
ng-l ^ ^
sich gleich der Bruch - ebenfalls dem Quotien-
ten A: II desto mehr nähert, je grösser m angenom-men wird. Demnach kann man sich die Sache ambesten so vorstellen: der Exponent des Verhältnisses
A : k, oder der Quotient, der Bruch , sey dev
letzte unter allen Cluorienren, die gefunden wer-den, wenn man die Zahl m ohne Aufhören grössernimmt, und jedesmahl A mit dividirt: eigent-lich ist dieser Quotient die Gränze, welcher sich
-r . p -P- i ,
die Bruche — und - alsdenn ohne
--5 -rr
Aufhören nähern, die sie aber nie völlig erreichen.160 §.
Ein solches Verhältnis dessen Glieder inrom-mensurable Grössen sind, heißt ein irrationalesVerhältnis, und der Expoment desselben wird umdeswillen eine Irrationalzahl genannt, weil der-selbe allemahl ein Bruch ist, dessen Zähler und Nen-ner