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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
158
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iz8 Anfangsgründe der Rechenkunst.

so genannten abgekürzten Mttltipiication, undman nimmt ohne Schwierigkeit wahr, wie sich diesVerfahren in jedem andern ähnlichen Fall anbrinaenlasse. Z-E.

7 s 7,44^3-1-4

Zs Z ,57^44« ^

22,2857142Z/7142857251999997742857»971421485659 Z 6_Z72

26ßZ 26,55061146

Man mnltiplicire hier nemlich mit jeder nachstfolgen»den Ziffer des Multiplikators, nach den Zehntheilen,eine Ziffer weniger im Multiplicando, als mit dernächst vorhergehenden. Nachdem man mit z undmit 5 mulclplicirt hat, sage man: 7 mahl 1 ist 7,und streiche 7 und i durch: Ferner fange man diefolgenden einzelnen Products so an: i mahl 7 ist 7;

4 mahl 5 ist 20; 2 mahl 8 istr6; 8 mahl 2 ist 16;

5 mahl 4 ist 22; auch durchstreiche man jedesmahldie Ziffern, womit man die Multiplikation anfängt,so weis man gleich, mit welchen Ziffern die folgendeMultiplikation anfangen muß. In dem gefundenenProduct aber sind die drey letzten Ziffern noch zweifel-haft. Denn in der siebenden Columne nach derStelleder Einer konnte nicht allein die oberste Ziffer zu kleinsein,, sondern es fehlt auch noch unten eine Ziffer:

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