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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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148
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!^8 Anfangsgründe der Rechenkunst.

im ersten Exempel, so hat man den ganzen Quo»timten.

NI. Bleibt aber ein Nest, den man nach den ge-wöhnlichen Regeln nicht weiter dividiren kan; so be-stimmt man zwar die Decimal-Stellen des bisher ge-fundenen Quotienten nach voriger Regel, addirt aberdazu einen Bruch, dessen Zähler der Rest ist, seinNenner aber ein Product aus dem Divisor in die imit so vielen Nullen, als cher erste Theil des Quo-tienten Dreimal - Stellen hat.

Exempel.

5,816.

3 7,2 2 2 4

6,4 ...

2 0...

2,334

Z22..

i,6 .

64..

73 .

5 l 2 . .

16.

10 2.

64.

64.

94

3 84

16

64

^_82-

3 84

14

r,45

Beweis. Man soll hier einen Bruch durch denandern dividiren: also ist der Quotient ein Bruch,dessen Zahler und Nenner sich durch die Division derbeyden Zähler und Nenner des Dividendi und Divi-sors in einander ergeben (no §). Aber der Quo-tient der Zähler ist die nach der i Regel gefundeneZahl selbst; der Quotient der Nenner ist die i mitso viel Nullen, als das Divideydum mehr Decimal-

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