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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
130
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iZo Anfangsgründe der Rechenkunst.

§.

Einen Bruch mit einem andern zu di-vidiren.

Aust. Man muß das Dividendum mit desDivisors Zahler dividire«, und was herauskommt,,mit dem Nenner des Divisors mtiltipliciren. (ivz H.)Demnach dividire man mit des Divisors Zähler nachder ersten Regel des 98 §., und multiplicire, washerauskommt, mit des Divisors Nenner nach derzweyten ReHel des 97 §. Das heißt:

i.) Man dividire grahezu des Dividendi Zäh-ler mit des Divisors Zähler, und des DividendiNenner mit des Divisors Nenner; so giebt die ersteDivision den Zähler, und die zweyte den Nenner desgesuchten Quotienten.

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Wenn die Divisionen nicht aufgehen, so giebtdies Verfahren wiederum einen gebrochnen Bruch, denman mit Beobachtung folgender Regeln vermeidet.

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II. Wenn zwar die Division des Zählers aber ^nicht die Division des Nenners aufgehr; so behalte ^

man diesen Nenner: multiplicire aber, was nach ^

der Division des Zählers herauskommt, mit des Di-visors Nenner. ks

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Beweis

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