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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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Der IV. Abschnitt.

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verfahren, und es überhaupt allemahl so machen,wenn der gefundene Theil des Quotienten i ist.

Die vierte Ziffer des Quotienten 7 erhielte mandurch die Division von 28 durch 4. Das Product7 4 ist 28, und wenn man dies subtrahirt, bleibt

nichts übrig. Die folgende Ziffer des Dividendi istauch 0; wenn matt also gleich diese herunter fetzt, sokann man doch mit 4 noch nicht dividiren: deswegenist diese Classe ganz übergangen, und dafür in der zuge-hörigen Stelle des Quotienten O geschrieben, undzwar aus folgender Ursache. Die folgende Ziffer imDividendo ist um zwey Ordnungen niedriger, als dievorige 8 war, darum muß der zugehörige Theil desQuotienten ebenfalls um zwey Ordnungen niedrigerwerden, ( 5 z §.) und dies erhalt man durch die dem-selben vorangefeßte 0. Beym gewöhnlichen Rech-nen würde man sagen: 4 in o hat man o Mahl, unddies ist ein gutes Hülfsmittel, hier nicht zu verse-hen. Wenn an der Stelle der 0zwar eine Ziffer, aber eine solchestünde, die kleiner als der Divisorwäre; so würde aus einer ähnlichenUrsache in die zugehörige Stelle desQuotienten eine 0 kommen, wie indein beygefügten Exempel. Mansagt auch hier: Ain z hat nran omahl. ^

Es ist dies eigentlich der Fall, da imübrig gebliebenen <Äück des Dividendi die höchsteZiffer des Dividendi kleiner als der Divisor ist, unddaher würde sich, wenn man völlig nach der Regeldieses §. verfahren wollte, alles von selbst ergeben.Weil dies aber bequeme praktische Verkürzungen sind;so war es nicht undienlich, sie besonders anzumerken.

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