Der IV. Abschnitt. 65
wenn man ihm so viele Nullen beyfügte, als der zuletzt^ , gefundene Theil des Quotienten enthalt: widrigen-^ falls hakte man die daömahl gefundene Ziffer des: ' Quotienten zu klein genommen. Wird also hierin^ nicht gefehlt, fo ist die folgende Ziffer des Ouotien-ten nothwendig allemahl um eine Decimalordnrmgniedriger, als die nachstvorhergehende. Aber auchbey der übrigen Rechnung ist es nicht nöthig, dieNullen den Produeten des Divisors in die Theile desQuotienten, beyzufügen, wenn man nur die Ziffernallemahl in die gehörige Stelle seht. Denn es falltin die Augen, daß bey jeder Subtraktion mit denZiffern des Dividendi, unser welchen die Nullen zustehen kommen, weiter keine Veränderung vorgehe,als daß man sie unter dem gezogenen Strich herunterseht. Dies kann aber geschehen, ohne daß die Nul-len wirklich hingeschrieben sind. Ja weil selbst das^ Abschreiben dieser Ziffern Zeit wegnimmt, und man^beo jeder folgenden Operation nur die nachstniedrigeZiffer des Dividendi gebraucht; so ist nur nöthig,nachdem das Product des jedesmahl gefundenenTheils vom Quotienten in den Divisor, ohne die dä-zu gehörigen Nullen, unter den Ziffern des Dividen-di von eben der Ordnung hingeschrieben, und vondenselben abgezogen worden, die nächst folgmde Zis-fer des Dividendi herunter, und rechter Hand, nebensst- dem übriggebliebenen Rest zu setzen. Bey^ * den nachstehenden Epempeln sind diese Verkürzungen^ angebracht.
Rarst. Machen,.!. Tb
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