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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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56 Anfangsgründe der Rechenkunst.

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Seite des Strichs sehen könne, welcheshier bequemer ist. Nun findet sich, daß9 mahl 8 Zwar nur 72, aber io mahl 8schon 80 giebt, deswegen ist 9 ein Theildes Quotienten. Diesen setzt man an derobgedachten Stelle hin, und mulciplicirtden Divisor 8 in den Quotienten y. DasProduct 72 schreibt man unter den gege-benen Zahlen gehörig unter, und subtra-hier es vom Dividende, so bleibt 7 zumRest, also kommt zum Quotienten der Bruchzu, daß man demnach den Quotienten eigentlich soschreiben müste: 9 -i- Aber man ist gewohnt,hier das Zeichen -s- wegzulasten, und den Bruch un-mittelbar anzuhängen.

89

9

81

8

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7

49

7^

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Auf eben die Art findet man, daß 89 durch 9dividirt, den Quotienten 9^ und durch 7 divi-dirt den Quotienten 7 s giebt. In dem Fall, wennkein Rest bleibt, pflegte man sich so auszudrücken:Der Divisor gehe im Dividend«, auf.

Hl. Fall. Wenn der Divisor kleiner als diehöchste Ziffer im Dividende, und die niedrigste Zif-fer des letztem die 0 ist; so suche man, wie vielmahlder Divisor in dieser höchsten Ziffer des Dividendienthalten ist; setze zu der so gefundenen Zahl rechterHand eine Null hinzu, und nehme diese Zahl fürden Quotienten an? Wofern der Divisor in derhöchsten Ziffer des Dividendi aufgeht, so ist die ge-fundene Zahl schon der Quotient, weil sie nach derRegel des z8 §. mit dem Divisor multiplicirt dasDividendum giebt. z. E.

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