Der II. Abschnitt. ZZ
sind, damit man sie addiren, oder eine von der au-ch^ dem subtrahiren kann. Weil dergleichen allgemei-ne und kurze Arten des Ausdrucks im folgendenoft mit Vortheil werden gebraucht werden; so ich"V: nöthig, was den Gebruch der AdditionS- und Sub-tractionö-Zeichen betrift, noch folgendes zu bemerken.PÄ,' j Es ist gleichviel, wenn die Summe 8 -h L von^ subtrahirt werden soll, ob man dies im allgemeinD sch nen so auödrückt: ^ — (8 g- L), oder auf die Artilkjenls ^ — 6 — L. Denn die Summe 6 -j- L ist von A»M snbtrahirt, wenn man beyde Theile 8 und L nachüiirK einander subtrahirt hat. Wenn dagegen die Diffe-M« renz 6 — L von /r subtrahirt werden soll; so hat manLA ^ — (8 — L) — /z —8 -s- 0. Denn es sey /V —(8 - e) v, so ist ^ I) -j. 8 - e, also A -s-M ^ () — O -> 8, und A — 8 -z. L — 8), mithin auch —!,! M ( 8 — L) —^ — 8 -l- L. Der Grund hievon laßt sichKnP auch ganz deutlich so übersehen. Wenn man die Grösse 8K W von ^ ganz siibti ahirt, so nimmt man zu viel weg, weilnur k weniger L weggenommen werden sollte, deswe-M« gen muß man L wieder hinzusetzen. Diesemnach ist i;
^ — (8 — z) — i; — 8 z — i; — z — io undebenso29-(i9-7)-(29-l2)-29-i9-l-7-i7.
I Der III. Abschnitt.
^ sc-- Von der Multiplication mir ganzen Zahlen.
§.
och /As können alle Zahlen, die man nach dem oz §.^ zusammen addirt, gleich groß seyn, wie in demfolgenden ExemM. Darinn wird die Zahl z 18 in der^ ^ . Rarst. Marhcm. I. Th. C Summe