Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
24
Einzelbild herunterladen
 

24 Anfangsgründe der Rechenkunst.

Exempel.

7489ZO642709Z6 9090909

584290Z7869 909091 1

749Z149ZZ0880; IOOOOOOO

24 §.

Es sind mehr, als zwey Zahlen, (7,O,

gegeben, man soll alle in eine Summe bringen.

Ausl. Man addire zuerst^ undll; 754Z6 A

zur Summe öl g-Z addire man die drit- 928 L

te Zahl L, und zu dieser neuen Sum- 98Z6 6

me /X 4-Z 4- L die vierte O, so erhalt 629 I).

man /X 4- 8 4- (? 4- v. fallt in die Augen, daßman auf die Art fortfahren könne, es mögen sovielZahlen, als man will, gegeben ssyn. Die Rech-nung würde demnach so zu sichren seyn:

754Z6

Z28

»s-Ü!

'

M'

75764 A4L98Z6

85600 ^4" ch629

86229

Vracristt)e Verkürzung.

Es ist im 22 §. angenommen worden, daß manohne Schwierigkeit zwey Zahlen, deren keine größerals 9 ist, in Gedanken zusammen zahlen, und dieSumme durch die ihr zugehörige Ziffer ausdrückenkönne. Mehreres wird in der Theorie nicht erfordert,weil diese alle Operationen der Rechenkunst von denleichtesten und einfachsten herleicet. Wenn man in-zwischen

!«i,

!»zl

Ar«