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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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'R Der I. Abschnitt. iz

Meinung ist, daß wir diese Ziffern von den Arabernbekommen haben. Wollte man diese Regel in derss ' Aussprache beobachten, so würde es nun weiter keineSchwierigkeit haben, jede geschriebene zusammenge-

i setzte Ziffer auszusprechen. Es würde z.E. die Ziffer:

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im so zu lesen seyn: Sechs und dreyßig und hun-iov!> der: und fünftausend, und srebcnzigcansendiMo und zwcyhundcrttauscnd,und vicrMillisnen.o-co hat aber auch keine grössere Schwierigkeit, dieMoa Ordnung umzukehren, und nach der Art, wie wie»o zu lesen und zu schreiben gewohnt sind, von der Lin-NU hr, ken gegen die Rechte zu lesen. Hiebey muß manim sk nur zuförderst die Stellen von der Rechten gegen dieLinke zählen, damit man wisse, in welcher Stelle dieMH letzte Ziffer zur Linken befindlich sey, indem sie hie-durch ihren Werth bekommt. Damit man sich nunrn der Aussprache desto weniger versehe, theile manKm die ganze Ziffer, von der Rechten gegen die Linke zu,ch« ln Classen, so daß jede Classe sechs Ziffern enthalte;

da es dann gleichviel ist, wie viel Ziffern in die letztelichü Zue Linken kommen. Man setze oberwärts an der sie-benten Ziffer einen Strich (ch, an der dreyzehntenzwey Striche (") u. s. f. so weiß man, wo die Mil-lionen, Billionen, u. s. f. anfangen; da denn dieübrige Aussprache sich nach den Regeln des 15 §.leicht ergiebt.

, Man hat aber dabey in der 'Aussprache die öftereWiederholung eines und eben desselben Worts: Tau«^ send, Million, Billion, u. s. f. vermeiden wollen,^ ^ die erforderlich seyn würde, wenn man jede einzelness Ziffer für sich so lesen wollte, wie der Stelle, diesie unter den übrigen einnimmt, gemäß wäre; des-?.ss', wegen