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W Vorrede.
ches ich zu verbessern bitte. Im 66 §. der Re-chenklinst habe ich vergessen, dem Sah: zwey^ oder mehr absolute Primzahlen sind allrmahlM l'ncer sich Primzahlen, die Einschränkung^ beyzufügen: wofern nicht etwa die Primzahl, ^, selbst ein Niaaß aller übrigen ist. Soviel ich^ ' bisher habe finden können, hat dies Versehen auf^ ' das folgende weiter keinen Einfluß: nur hatte imkild Beweise des Satzes im 86 H. der Rechenkunst be-merkt werden müssen, daß dl: a auch um deßwil-" len keine ganze Zahl seyn könrre, weil wenn a in dlM aufgienge, auch der eben so groß angenommene! ^ Quotient S:« eine ganze Zahl seyn müste, wel-" ches darum nicht seyn kann, weil - eine absolute^ Primzahl ist. Eben die Bewandniß hat es da->"^7 selbst mit den Quotienten (S. e) : a und dl : a.
Der letzte könnte eine ganze Zahl kenn, wenn a in^ dl ausgienge: dann aber wäre auch (S. c):«eine'-?l ganze Zahl gegen "den vorher schon bewiesenenSatz. Mit den übrigen Schlüssen ln diesem BesrO weise Hehält es sonst seine völlige Richtigkeit.i> p
In der Vergleichungstafel der Fußmaasse,im 25L §. der NeÄ)enkunst, sind ein Paar Lü-cken, bey Bayern und Leipzig fehlen die Zahlen,!ll^ weil ich keine übereinstimmende Nachrichten fand.tzH k Anist giebr den Bayerschen Fuß 986 Pariser Li-KE nien an, und nach Herrn von Limbrum (Abhandl.
der Churb. Acad. d. Wiff. n. Band z6o S )iN sind IOO0 Pariser Fuß — In; Bayerschen —108 z Wienerischen, also der Bayerfche Fuß —v i29,z Pariser Linken. Ferner ist nach Reuse in
2 Leipzig