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titib hiess» sonst auch Sudes f), warenanbey ingemein von Eichen g), oderducf) ven Ahorn-Bäumen h).
a) Polyb. lib. XVII. c. 3.
b) Veget, lib. Ili■ c. 8.
j c) Horat. Epod. Villi, v. /3. Liv.i Epit. 37. Id. lib. III. c. 27.
d) Polyb l.c. ßf Pceschel. ad eumd.deMilit. Rom. c. 4. §. >0.
e) Homer. II. VIIII.v.340•
f) Serv. ad Virg. Georg. lib. II. v, 23.
g) Virg. /. c. & Val. Max. üb. VII.c. 6. n. 3.
h) Propere, lib. UU Eleg.4. v. 7.
VALLiS Egeria tuar tiit Thal vor der
Porta Capena zu Rom a), welcher Vonder Nymphe Egeria den Nahmen füh-ret, als die ihren tzayn, Tempel undBrunn darinne hatte a), und itzo, allenUmständen nach. kein anderer, als der sogenannteThal Caffarella vor ber Porta diS.SebaJliano, unfern von der Kirche die-ses Heiligen seyn kan c).
a) Iuuenal. Sät..III. v. 17.
b) Schol. Vet. tßf Lubin. ad Iuuenal.l.c.
c) Nardin. Rom. ant. lib. III. c.3.
Vaüis Murtia oder Martia war eine
Gegend zu Rom in der XI. Regio» dergtadt a). zwischen dem Monte Palatinounb Monte Auentino, der den Nahmenton der Venere Murtia, nie diese vonMyrtus (jat b), oder auch von dem An-no Martio, der solchen Thal den Latei-nern zu ihrem Aufenthalt einräumeke c).Es lag in ihm sonderlich der Cirens Ma-ximus , von dem denn auch die dasige8(111(30 Region denNahmen bekommen d).
a) Merula aj>. Nardin. lib. VII. c. /.
b) Donat. Je Vrbc Roma lib. I.c. 10.
c) Nardin. I. c. cap. 2.
d) Sex. Ruf. & P. Victor Reg. XL ap.Nardin. /. c.
VALLVM, ein wall, war einewie ein Damm ausgeworffcne Erde, dieFeinde damit abzuhalten, so von demeggejlu terra auch oftmahls agger ge-nannt wird, und zwar heist dergleichenagger eigentlich nicht eher Vallum, alsbis er nicht mit den Vallis oder Pfählenverwahret wird a). Indessen aber wa-rn dessen eigentliche Materie doch Na-<n, wo man sie haben kunte b), die aber
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denn auch so gestochen werbm musten,daß sie einen halben Fuß dicke, einenFuß breit, und anderthalbcn lang wur-den c); war aber des Rasens nichtgnung zu haben, so revetlrte oder beklei-dete man doch die aufgeworfene Erdedamit, oder verwahret« diese auch mitZaun - Merck u. a. d). War aber auchkeine Erde zu haben, so nahm man auchSteine darzu e). Indessen aber wardoch vor dergleichen Walle, sofern er son-derlich um die Römischen Lager aufge-warfen wurde, allemahl ein Graben f)er an sich aber wenigstens S Fuß dicke,und 6 Fuß hoch g) , wobey die Bundes-Genossen beyde Seiten, die Römer selbstaber die vordere und Hintere Seiten ver-fertigten, und dieses unter dem Com-mando ihrer Hauptleute, und General-Aufsicht zweyer Tribunorum h). In-dessen aber wurden dergleichen auch an«derwerts aufgeworfen, und ist unter allensolchen Wercken mit eins der sonder-barsten der wall gewesen, den derKayser Seuerus auswerfen und damitSchottland von Engelland schiede, weilsolcher von einem Meere z» dem andernauf die zz Italiänische Meilen gieng,und von einigen zwar eine Mauer ge-nannt wird i), allein doch in der Thatnur ein murus cefpititius oder XVallvon Erde, mit seinrmGraben war k), da-von der Überrest auch noch bis itzo zwi-schen Newcastle und Carlile zu sehenseyn soll.
a) VosT Etymol.inV allum.
b) Plin. //. iV. lib. XXXV. c. 14.
c) Veget, lib. III. c. 8.
d) I'd. ibid.
e) Virg. Aen. lib. XI. v. 473. Tae.Annal.lib.XII. c.33.
f) Varr .deR.R. lib. I. c. /4. Virg.
/. c.
g) Hygin deCaßramet. ap. Pitifcumin Vallum.
h) Polyb. äe Milit. Rom. c. 1 §. /0.
i) Spartian. Setter, c. /8. Aür. Vict.de Casar. c. 20. ßf ad eum Fabra tßsSchott. I. c.
k) Salmas ad Spart. l.c.
VALVAE waren eigentlich dieThür-stlügel, oder die Breter, womiteine Thüre oder die Oeffnungzum Ans-BiU 4 und