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-9.7 V A CMurdezum Unterscheide von jenen t$* y-
V «" S genannt e).
a) Salmas ad Pollionis Claud. c.17.
b) Procop. de Aedis. lufiiniani lib.III. c. e.
V A C 2918
c) Codin. de Off. Aula Constantinop.c. f. n. 14.
d) Cod. Th. lib. Xllll. Tit. io. I. 2.& Balduin. de Calceo antiquo c.17.
e) Fresn. Gloff. Gr. in T&yyaf.
V.
y AC ATIO toar bey den Römern' sonderlich die Freyheit, daß einer„icht mit zu Felde oder in den Krieg ge-hm durfte a). Dergleichen einer erlan-grle, entweder wenn er zu Roß 10 Feld-züge b), oder zu Fusse 20 gethan c),
«der seine 4; Jahr zurück gclegct hat-,! d); oder beständig kräncklich, odersonst zum Kriege untüchtig war e) ; oderder Rath und Feldherr einem dergleichenzustand k); oder einer ein Priester war,oder in einem andern dergleichen öffent-lichen Amte stund g), wiewohl in derZeit der Noth oft dennoch auch mit fortmuste, wer nur die Waffen noch führenfunte h). Allein im Kriege ereignetesich eine andere Vacatio, wenn einer nichtmit schantzen,oder andere dergleichen Ar-beit mit graben, hacken, Erde führen u.s.f.thun, nicht Wache stehen durfte, undwas eS alles mehr war, dergleichen dennhotten die Tribun, und Centuriones i),
«ie auch die Equites, ausser im Nothfal-le k); ferner die Veterani und Euo-catil), und wem dergleichen die Feld-herren m), oder Tribun! mehr zugestun-den n), welche denn daher immuneshiessen, wie die andern munifices, derenObliegenheit munus facere hieß o).
Bey den Juden hatte die Freyheitden einem Feldzuge wegzubleiben, werein neues Haus gcbauet und es nochdicht bezogen hatte; wer einen Wein-b«g gepflantzek, und dessen Frucht nochdicht genossen; wer ein Weib genommenddd sie noch nicht heimgeholet hatte;ddd iver sich fürchtete oder ein verzagtesMtze hatte p), welches aber doch dieMcn auch nur von einem Kriege ver-dchcn, den man angefangen, nur das«nd zu erweitern, oder Ehre zu erlangen,
"icht aber, den Gott selbst anbefohlen
Patte q).
a) Sigon, de Ant. lur. Civ. Rom. lib. I.c.
b) Polyb. de Milit. Rom. c. /. §. /.
c) Id. ibid. e^Liv. lib. XXXXU. c.34.
d) Tubero ap. Gell. lib. X. c. sS.fcsaAhunc Vales. I. c. Polyb. I. c.
e) Suet. Aug. c.24.
f) Cic. Philipp. V. c. ip.
g) Appian. & Plutarch. ap. Sigon,l. c.
h) Liv. lib. VIII. c. 20.
i) Poeschel. ad Polyb. deM.il. Rom.c. 6. §. /0.
k) Val. Max. lib. II. c.p.n.7.
l ) Poeschel. l.c.
m) Liv. ap. eumd. I. e,
n) Quinctil. dedam, pro Milite.
o) Veget, ap. Poeschel. l.c.
p) Deuter. XX, s--8.
q) Iken. Antiqu. Hetr. P. II. c. /0.§.4. Sccap.X.§./.2.
VACCA, eineRuh,wurde auf aller.Hand Art zum Opfer geschlachtet, alsder lunoni, eine junge mit ihren vergol-deten Hörnern a), und weiße b) } derProserpin* eine gelte c) und schwar-tze ä). Hingegen wurden zo trächtigezu Rom an den Fordicidiis, nehmlich injeder Curia eine, wie auch noch etliche indem Capitolio geopfert, so den 15 Aprilgeschahe e). Dümmer machten es dieio abgefallenen Stamme Israels, wel-che einer Kuh, [tj b rp ihr«
Opfer brachten 5 ), oder auch zwey gül.dene Bilder derselben xe v -
<?*i] die Jerobeam machen lassen, ver-ehret g) , und alber gnug auch die Tene-dier, welche dergleichen trächtige unter-hielten und als eine Kindbetten» warte-ten h) . Nicht weniger wurde auch der-gleichen zu Momemphl.wie auch ander»Werks mehr in Egypten unterhalten i).Allein gar besondere Cerimonien mustendoch mit einer Kuh auch in dem Jüdi-schen Gottesdienste beobachtet werden.Es muste solche Kuh vors erste unter keinZj l! - M