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der.Pursche noch 400 Schiff-Leute undan die 3000 Soldaten führen können s).
a) Suii. in Tutent.
b) Vo(T Etytuol. itiTriremu.
c) Kipping. Antiqu. Rom. DiJJi/.§3-
d) Suidas /«©*
e) Plutarch. Anton. c. 83-
f) Id. Dem. c. Athen. Mb. V-C.8-&Freinshemius ad Flor. Mb. 1 III. c.//.
TRISAGIVM, Gr. tj intyist ,warein Hymnus oder Gesang bey den Grie-chen, worinnen sonderlich das Wort«y.°r heilig, dreymahl wiederholetwur-de, da es hieß XymZ ©«»?, «y<«
uytof <t6&vctrof, stittitrm ti/xeif ! IlNd da Un-ter dem Kayser Theodosio dem jun-gem ein Erdbeben 4 gantzer Monat dieStadt Constantinopel erschütterte, daßalles Volck sich auf das Feld rerirlrte,und Hieselbst mit Singen,Beten und P> o-ceßionen das Übe! abzuwenden suchten,eines Tages aber das Erdbeben so hcf.tig anhielt, daß alles Volck zugleich zuruffen anfieng: hi»™ ! wurde einKnabe um 3 Uhr des Tags vor allerAugen in die Höhe geführet, und ihmbefohlen, dem Proclo , als damahligenPatriarchen zu sagen, allein diesen Hy-mnum zu singen , und nichts mehr dar-zu zuthun. Als solches geschehen, hör-te das Erdbeben auf, der Kayser aberbefahl solchen Gesang durch das gan-tze Reich zu singen, welches denn auchalle Tage in allen Kirchen geschahe, al-lein auch von den Griechen stat eines Ge-beths gebrauchet wird, wenn sie aufste-hen, in die Kirche gehen, oder auch stcr-den wollen. Nach der Zeit that Fullo,Patriarche zu Antiochia, darzutHi ifläf, sein Nachfolger Calandio Ca-tholicus aber noch ferner Xpirt fixo-AtZ,«? & v/xüf ! worüber sich denn
endlich ein grosser Lerm in der Griechi-schen Kirche erhub. Indessen sungensolches Trisagion sogar auch die Sol-daten in den Lagern, wenn sie des Abendsassen, allein andere auch wohl bey ihrenEuren der Kranckheitcn u.s. f.
ftefh.GlofsGr. in Tgicxytav.
T R IS O M V M, Gr. Tf, warhey den Griechen ein Grab, worinne nur3 Leichen liegen kanten, und stund oft-mahls der Fluch darauf, wer die vierte
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darzu thun, und mithin eine Leiche überdie andere legen würde.
Frein, Glojs Gr. in t^tui «»,.
TRITONTES eine Art Meer-Göt-ter. s. Lex. Mytbol. in Tritones.
TRITVRATIO, das Dreschen,geschahe bey den Alten mit dem Vieheund Dresch Wagen, wie davon zusehenunter Tribulum ; jedoch aber auch Wohlnur mit einem Stäbe a),zumahl wenn dieKörner leicht heraus oder los giengen h).Immittelst gieng doch, zumahl bey ersterArt, auch viel Getreyde verlobten, dassich in die Erde druckte, und hernach,wiedas, was sich im Erndren verpröstte,von sich selbst wüchse), ohne daß es vielvergebene Mühe gab, wenn man bey sichtrübenden Himmel mit dem aufs Tennegelegten Getreyde wieder in die Scheunewandern muste d).
a) lud. VI, n. Ruth. II, iy.
b) le C. XXVIII, 27.
c) Reland. Antiqu. Vet. Hebt\ P.IIJI,c. 8- §■ 16.
d) Varro de R. R. Mb. I. c. 13. & Co-lumell. Mb. I. c. 6.
TRIVIA war ein Beynahme derGöttin Diana; s. Lex. Mytbol. in Triuia,
Triumphalis Arcus, f. Arcus.
Triumphalis Pons, f. Pons.
Triumphalis Porca, s. Porta.
Triumphalis Via, s. Via.
TR1 VMPHVS, ein sieghafterEinzug ein Triumph, war die höchsteEhre, die einem Römischen Generalewegen glücklich verrichteter Thaten wie-Verfahren kunte. Es wurde denn dar-bey in den ersten Zeiten erfodert, daßsolcher General eine Magistrats-Pcrson,oder ein Dictator, Bürgermeister oderStadt - Richter war a), und noch musteer die auspicia für sich oder das höch-ste Commando haben, daher ein Pne-tor darzu nicht kam, wenn er schon denFeind allein geschlagen, wenn eigentlichder Bürgermeister General war b),welches aber mit der Zeit so weit abfiel,daß Pompeius mehr, als einmahl tri-umphirete, ob er schon noch nicht ein-mahl ein Raths - Herr, sondern blosserEgues oder Ritter wäre). Hiernechstmuste er den Krieg in seiner Provintz zuEnde gebracht haben, und die gebrauch-te
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