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Benjamin Hederichs Gründliches Antiquitäten-Lexicon : worinne die merckwürdigsten Alterthümer der Jüden, Griechen, Römer, Teutschen und ersten Christen ... beschrieben
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2433-2434
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C ) Luc. VII, s«. Exod. XVIII, 8.Goodwin,/. c. Iken. Anriqu. Hebr.P. HI. c. 7. §. u.

d) Leig h.Crit.Sacr.N. T. in Xwpu.

e) Suidas i«Euarp!»TT«ii.

f) Dio lib. LXVIIII.

g) Cic. Pam. Üb. I. Epifl. /. 2, &c.Sertor.Visat. deNot.Rutn. iuS.P.D.

h) Alex. ab Alex. lib. II. c. 19.

i) Festus in Fartores ; Crc. ad Att.lib.UIl-Epifi. 70.

k) Senec. Epifl. ? Martial. lib. I.Epigr./(7. lib. V. Epigr. 58.

l ) Alex, ab Alex. l.c.

m) Id. /. c. ad emn Tiraquellus.

n) Limpcid. Alex.Sev. c.4.$adeuntSalmas. /. c.

0) Suet. Ner. c 57.

p) Alex. ab Alex. I. c. ad eam Ti-raquell. /. c.

q) Tiraquell. Sät. III. v. 126. V. v. 19.Sallust. Catii, c.28.

r) Senec. de Bene f. lib. VI. c.34.

s) Id. /. c. 8c de Brev. Vit. c. 14.

t) Gell, lib. XVi. c.s. Donat .adVirg.Am. lib. VI. v.273.

u) Plin. H. N. lib. XV. c. u. & ad eumDalechamp. I. c.

w) Polyb. lib. VI. c. 32.

x) Suet. Galb. c. 4.

y) Tac. Annal. lib. XIII. c. t8. Iuue-nal. Sät. III. v. 131.

1) Senec. de Benef. lib. VI. c. 33.

aa) Lucian. in Nigrino ap. Pitisc. inSalutares.

bb) Iuuenal. t. c. v. 188. & ad eumSchol. I. c.

cc ) Iuuenal. /. C.V.J83.

dd) Senec. de Brev. Vit. c. 14.

se) Suet. Otb. c. 6. Martial. lib. XII.

Epigr. 26.

ff) Columell, Praf. t.i?) Q. Cic. de Petit. Consul, c. t/.bh) Plant. Aul. Aid. III. Sc. 5. v. 24,SAMARITANI, Samariter,P am * eigentlich die Heyden. welche aner weggeführten ro Stämme der Is.Sitten in dieser ihr Land eingesetzt wur-^ 'hre Heydnische Religion mitpachtenallein, da sie deshal.ki» #ll ! Wn übel geplagt wurden, be-ste auf des Köriiges in AssyrienOrdnung zwar einen Priester, der sie

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in der Jüdischen Religion unterweisensolle; da sie aber dennoch ihre Heydni-sche darbey behielten, wurde ein wun«derbarer Mischmasch beyder Religionendraus, und noch ein grösserer Haß derJuden wider sie, da Manasse, einBru-der des Hohen. Priesters, laddi , aufErlaubniß des Alexandri M. einen be-sondern Tempel auf dem Berge Garizimbauet«, und viel Juden mit dahin zo-gen und die Samariter denselben mit zu-sielen, iedoch ihre Heydnische Religiondarbey fahren liessen a). In ihrer Lehrenahmen sie keine TraditionSS , alleinauch keine mehrern Bücher von der Bi-bel, als die 5 Bücher Mosis an ; glau.beten keine Engel; doch aber die Aufer-stehung der Todten ; Hoffeten auf einenMeßiam; tstletn auch gantz andern, alser kam b). Indessen aber muß manauch einen Unterscheid zwischen ihnenvor und nach der Babylonischen Gesang-niß machen, weil sie nach dieser, durcheinen mehrern Umgang mit gelehrtenJüden, noch viel von ihren ersten Irr-thümern abgeleget c), anbey aber den-noch den Jüden beständig so verhaßtblieben, daß sie auch keinen proselytumvon ihnen annahmen, da sie doch sonstdergleichen keinem Heyden versagten d).Also hielten sie es für einerley, wer miteinem Samariter as, als ob erSchwei-ne. Fleisch äß, und da Esra und Rehe-mia die Samariter in Bann gethan ha-ben, soll es vor dem gantzen Volcke von302 Priestern mit so viel Trompeten,und 300 andern Priestern, die sovielGesetz «Bücher gehalten, in dem geheirmenNomine retraZrammato.odcr demNahmen Iebova, und den 10 Geboten,mit dem Fluche des Obern, und des Un-tern. Gerichts geschehen seyn e). Wiedenn auch ihr Haß noch zu Christi Zei-ten so groß gegen sie war, daß sie auchden Heiland nicht höher schimpfen oderlästern zu können vermeyntcn, als wennsie ihn einen Samariter hiessen. In-dessen sind ihrer noch bis itzo in dem ge-lobten Lande übrig; allein ein armseli-ges und schlechkesVolck, als von denenauch die ehmahls bey uns nicht unbe-kannten Zigeuner her gewesen seynsollen ().

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a) Goodwin.