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andern seines aber war verfallen a).§s wurde solches hernach sonderlich zuGestellung der Opfer verwendet, weilbi-scr viel, die Schatz. Kammer aberoft arm war, woher e6 denn auch denNahmen Sacramentum von Sacer be-kommen haben soll b). Es foderte aberder Kläger ingemein seinen Gegner
darauf aus und sagte: Quando negas, e.g hunc fertum meum ejje, te sacramen-to quingenario prouoco. Spondesnequingentos, ß meus fit ? worauf dieserantwortete : spondeo, fi tuus sit; sagteaber auch wieder zu dem Kläger : Ettu fpondesn e quingentos , ni tuus fit ?worauf dieser antwortete: Spondeo nimeus jit. Worauf sie denn beyderseitsdas Geld deponieren c). Es geschaheaber dieses, eheste noch zum Richter ka-tuend). JnCapitaftSachcu aberrvur»de es von den Triumuiris gefodert,und auch angenommen, da es sonst in-gemein bey dem konciläcs geschahe e).Ob aber wohl Hiebey immer von 50oder zoo geredet wird; dennoch scheinetwohl keine gewisse Summe ausgemachtgewestn zu seyn, sondern man sich dis-falls nach den Sachen gerichtet undes sonderlich den dritten Theil derselbenbetragen zu haben f).
a) Varr.de L. L. lib. IllL c. 31s.
b) Festus in Sacramentum.
c) Sigon. de lud. lib. I. c. 2/.
d) Alcon, ap. Pitisc. h. t.
e ) Varr. ap. eumd.l.c.
f) Cic, pro Comasd. c. 4.
Sacramentum ciuile war der Eid,
den die ablegen musten, welche Bürgerwerden wölken, der beyden Athemen-fern dieser war: ov xxtxitx, mu «--->« m
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hUi***“’' ^ 'ß ; 3 d) will meinep "ge Waffen ,richt beschimpfen,
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noch den verlassen, ver neben michwird gesteller werden. Jcb- willfür Sie heiligen unv weltlichen Din-ge streiten, so wohl alleine, als mitandern. Ich will mein Vaterlandin keinem schlimmern, wohl aber ineinem bessern Zustande verlassen,als ich cs gefunvesshabe. Der vorge-setzten Mbrigkeit will ich allezeit ge-horchen, unv ven vorhandenen Gest-tzen folgen,wie auch Venen,welche da«volck etwa noch einmülhig stellenwird. wenn iemand die Gesetze wirk»umstossen wollen, over ihnen nichtnachkommen, will ich es nicht gestat-ten, sonvern es allein, over auch mitandern verhindern. Den väterlichenGottesdienst will ick in acht neh-men. Die Gölter wissen dieses!
Stobaeus Serin. XXXXl. qui tst deRep.
Sacramentmn militare, war der Eid,den bey den Römern die Soldaten ab-legen musten , als bey denen keiner füreinen Soldatengehallen wurde, welcherseinen Eid nicht gethan hakte, daher erauch keinen Feind erlegen kunte, wo ernicht dafür gestraft seyn wölke a). Wennindessen das Aufgebot geschehen war thatdas Iuramenk einer im Nahmenaller b).Wie es aber eigentlich geheißen, sagt nie-maud völlig, ausser, baß es mit daraufankommen, daß sie ihrem Officier fol-gen weiten, wohin er sie führen werde c).Vorh.r aber schwuren die Soldaten ein-ander selber, und zwar die Ritter vscu-rien-die andern aber Lenturien - weise,daß sie weder der Flucht halber, noch derFurcht wegen fortgehen, noch aus ihrerOrdnung weichen wölken, ohne ein Ge-wehr zu ergreissen, oder dem Feind -einszu versetzen, oder einen Römischen Bür-ger zu erhalten 6). Unter den Kaysernnannten sie dieser Nahmen mite); undunter den Christen schwuren sie perDeum & per Cbrifium , <fis per Spiri-tum Stiniium, per maiejlatem impe-ratoriam omnia fit faßuros firenue, qu<£priccepeni imperätor, numquam deser-turos militiam, nec mortem reensiturospro Romana republica f). Indessenscheinet es doch auch, baß sie auch schonzu den altern Zeiten wenigstens dannEg gg » und