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uio; der Rhcinlandische 1391 &*. b<ekondcnische iz;o; der VcnetianischeI54 o; der Straßburger 1282 \\ derNürnbergische 1346 und der Dantzi-ger 1721* dcsftlben b), der Drcßdner
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a) geucrin. l.c.
b) Wolf. Eiern. Geom. §. 24.PETALISMVS war ehemahls
jugyracuö, was zu Athen der Osira-cisiuus. Nehmlich wenn einer oder derandere von vornehmen Lenken daselbstm groß «nd mithin verdächtig werdenwölke, daß er sich nicht etwan zum Ty-rannen oder Herrn auswerfen möchte,schickten sie ihn auf 5 Jahr ins Exsili-vm. Wenn sie aber denn dißfiills vo-ritten, schrieben sie dessen Nahmen aufein welches einige ein kleines
Lleck, andere ein Blarc von einemÖel-Baume gewesen zu seyn vorgeben,warfen solche in ein ausgesuchtes Ge-schirr, und nach dem sich die meisten für,oder wider einen fanden, wurde er auchentweder condemnirct oder ablolvlret.Kil aber dieser Petalismus machte,daß sich die klügsten Leute lieber des ge-Minen Wesens entzogen, dieses mithinin tunnncr Leute Gewalt kam, die es inGefahr und Noth setzten, muste manMich diesen Petalißimm auch bleibenlassen.
Vbbo Emm. de Rep. Syracuf. p. m.
JJQ.
P E T A S V S war ein Hut mit ei-«an sehr breiten Rande, Sonne undZiegen damit von dem Gesichte abzuhal-ten r). Man trug dergleichen auf der"eise, zumahl wenn solche lang seyn fol-te,l>), und wurde es für etwas unge-ähnliches gehalten, wenn einer auch!» Hause dergleichen aushalte odertrug c).
H Voll! Etymol. in Petasus.
b) Cic. ad Fam. üb. XIHI. Epist. /7.
c ) Suet. Aug. c. 82.
PHAECASIA waren eine Artschuhe, dergleichen von leinen Zeuge diePriester sonderlich zu Athen und in Egyp.Leder aber die Philosoph,, jene% diese aber schwach trugen, und an-
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bey wohl ihre festen Sohlen, von obenaber über den Fuß gar was dünneshatten, weil sie an sich gar leicht waren,allein auch zu keinen Strappayen diene--ten.
Seneca de Bencf. üb. VII. c. 2/. si?Episi. /13. Appian. de Bell. Civil,üb. V. Herodian. lib. V. c.s. Pc*tron. c.42. llalduin. de Calceo an-tiquo c. jq. Voll! Etymol. in Phae-casium; Gonsal. adPetron. l.c.
PHALANX war ein Corpo Fuß-Dolck, sonderlich bey den Macedoniern,und ingemein der Kern ihrer Armee a).Es bestund aus 16000 Mann b), undwar eine Erfindung des Philippi , desAlexandri M. Vaters c ). Es stunddarinne Mann an Mann, und Schildan Schilde d), und zwar in einem Vizr-Ecke e ), daran hieß, wie die Soldatenin ihren Reihen ober Gliedern nebeneinander stunden, oder Longitudo,und wie sie hinter einander stunden ßd-(osoiec Profunditas. Ersterer hieß auchfttrwTo», j frons, Kgoranroy, j acies, x xpuTx-| ,S, tldßrti&io , tyyev , itlgftm , oder ro'/uthos, und da solche in der Mitte nach derProfunditate gethcilet wurde, hieß dieeine Helfte */p«j xefx?.i, dex-trum cornu (jy caput , die andere Helfteaber ludrjucy xipx< xaj dpa sinsirum cor-nu & cauda , wo aber die Lheilungs-Li«nie gieng, hieß sitpxxU, umbilicus , oderauch ro'ft* > os f). Hierbei) aber wurdesolcher Phalanx eben nicht allemahl insein Quarre gestehet, sondern nach Er-sodcrung der Umstände war er bald »a*.ylx oder transuerjh, wenn er langer, alslies war; IpiU, recta, wenn er tiefer, alslang war; *<,£>! oder obliqua , wenn dieeine Helft! naher an den Feind rückte,als die andere; da die eine
Helfte z. E. die Gesichter gegen Mor-gen, die andere aber gegen Abend kehre-te, und also der Phalanx von vorn undvon hinten sich wehrcte,und endlich «V4,oder opposita, wenn man die Ge-sichter im vorigen Stande nicht gegenMorgen oder Abend, sondern gegenMit-tag und Mitte, nacht kehrete,und sich al-so von beyden Seiten wehrcte, und wasder Rangirungcn mehr gewesen sind g).Wie aber nach der Zeit auch andereNa.
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