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Silber u.d.g. so betn gemeinen Wesengchörete, verfalschete; wer eine ehrinneGefetz-Tafel ober dergleichen entwende,ke; wer zu einem gemeinen Dinge gewied«Metes Geld nicht darzu anwendete; wereinen Pacht hatte, Geld barinne einnahm,und doch seinenPacht nicht völlig abtrug,welcher denn aber den dritten Theil zurStrafe mehr geben muste, als er schuldigwar v).
a) Isidor. üb. V. c. 16.
b) Ascon ap. Sigon de lud. II. c. 38 .
c) Feitus in Peculatus,c>) Sigon. /. c.
e) Lex lul. ap. Sigon, /. c.
P E C V NIA war lange weile unterden Menschen nicht üblich, sondern mantauschete mit den nöthigen Dingen gegeneinander a), insonderheit aber gab mandoch Vieh für das, was man von einemandern haben weite b) Da man dasGeld erfunden, auch solchem den Nah-men von pecus gegeben, weil es an desViehes Stelle gebraucht c), oder dochmit dem Bilde eines Viehes zuerst be-zeichnet worden, um zu bemercken, daß esdennoch so viel, als das ehemahls üblicheVieh bedeute ä). Indessen aber war dasEcht doch erst üblich ohne Bild, daher esauch nur-er hieß e). Wer es aber dennerst mit einem Gepräge demercket, weißman eigentlich nicht. Viele schreibenes erst dem Smiio Tullio bey den Rö-mern zu f); andere schon dem Satur-nog); oder lano h); noch andere denLydiern i), oder dem hidoni in Aegi-na k). Allein wenn Gen. XXXlil, /p. esjqo Lämmer gewesen seyn sollen, die Ja-cob für das Stücke Feld gegeben, und«s seine Richtigkeit hätte, daß es Geldgewesen, worauf ein Lamm gepragetgewesen 1), mochten viele, welche für dieersten Geld-Präger angegeben werden,zu-rücke treten müssen, als die lange nichtan des Jacobs Zeiten hinaufreichen. In-dessen aber svar doch gleichwohl auch dasGeld in Eekeln schon zu Abrahams Zei-ten üblich, als welcher deren 400 demEphron für dessen Hole gab, allein auchwog, und nichtzehleternh. s. Moneta,a) Homer, Iliad.lib. Vll.ßibßji.h) Gen. XXXlil, /p . vbi pro centumPenariis legendum centum agnis.Benenn.
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c) Colurtiell. Praf. lib. VII. Voss.Etymol. in Pecunia.
d) Varr. de R. R, lib. II. c .,
e) Liv. lib. 1 III. c. 60.
f) Plin .H.N.lib XXXlil. c. 3 .& 4 .
g) Aurei. Victor Orig/ G. R. c. 2.I ii Jor lib. XV. c. 17.
h) Athen, lib.l. Macrob .Sat.lib.hc. 7.
i) Herodot. lib. I.p.m. fp.
k) Strabo lib. VIII p.m.684.
l) Perer. in Geri. /. c. 2?. yp.slp. Beue-rin. de Mens. <ßf Ponder. P.I. p.m. 4.
m) Gen. XXIII, y;. 16.
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P E D A N E l, f Pedarii a), waren in- ftiijisonderheir Richter zu Rom, die über gar « tzgeringe und schlechte Sachen zu.richten Mund zu urtheilen harten, mithin aber auchauf keinen Tribunallbus, sondern nur Dunten an denselben,und also adpedesMa •gißratuum fassen h), woher sie auch MxxiAcuhraraj l)<nffen c). Indessen waren j^tauch Raths-Herren, die Pedarii Senth
roret hiessen, weil sie im Rathe noch nicht ^reden durften; sondern, da man über , ^ei» par Meinungen votirte, nur auf die- ä ^se oder jeneSeite treten mnsten, mit der sie 1 ,es hielten, so pedibus ire in fintemimn ! ,hieß d), oder es waren solche aus dem \Rache, die zu Rathhaufc gehen musien, "weil sie die Sellam cutulem noch nicht 1erlanget, auf der die andern dahin fuh- ^rene). Jedoch möchte erstere Mei- hlnung auch leicht richtiger, als diese ande- Ij h,re seyn. l,.
a) Gell. lib. III. c. j8 • ]j[i
b) Vossj Etymol. in Pedarii & Gell. /. c.
c) T lieoph. Inßit. de Int erd. inprinc. ...
d) Festus in Pedarium.
e) Gob. Bassus ap. Gell. /. c, .
PEGMATA waren in den Thea-
tris Maschinen, die sich bald auch wohl ,''Smit samt den draufstehenden Gladiato-ribus u. a. von unten in die Höhe hoben, ^oder von oben herunter liessen, bald ;*von einander gaben, oder sich auch 3von den Seiten her zusamme sitz'fett; oder auch der gantzen Scens ■%ein anderes Ausshen gaben, und da sie \zum Exempel itzo eine Stadt vorstellete,in einem Augenblick in einen Wald, qEinöde u. d. g. verwandelt wurde, wie >»man dergleichen in den Opern und Co- j;meedien auch mit unter hak a). Esgescha- ^he dieses alles durch die Mechanic, mit «st
Schmu-