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Isidor. lib. XX. c. 2. Plaut. Castri. AB.//. Sc. s. v. /. PJin. H. N. lib. XXII.
c.-s- . . v .
■ Panis rusticus war Brodt, wie es oieLand-Leute offen, vom Wachen, Ro-den und Gerste zustimme, oder auch von
H. N. lib. XVIIII. c.8. Colu-mell . lib.11. c. 9.
Panis fecundus , s secundarius , war
! wohl ein gutes Drodt, doch nicht daS be-jie, weil der Kern des MehlS entwederdavon weggenommen war, oder aber esdoch noch mehr Kleyen hatte, alS manzu recht gutem Brodte in dem Mehle ließ.Horat. lib. II. Epist. 1. v. /23. Sueton.Aug. c. 76. Salmas. ad Vopifi. Au-rtlian. c.3f.
Panis siccus war Brodt, zu dem mannichts darzu aß, welches man auch nochtrcuge Brovr nennet, dergleichen dieWmer sonderlich zum Frühstücke offen.Capitolin. Antonin. Pw c. 13. Senec.
Epist. 83. Salmas ad Capitolin. l.c.Panis siligineus war von dem aller«feinsten WaitzemMehle, und mithin nochbester als die Earina similaginea,seif üb. II. c. /,?. Pauls Aegin. lib. /.c. 78.
Panis fimilaceus war schön Brodt,doch nichr so gut als Panis siligineus.Martial. lib. Xlll. Epigr. 10. PaulsAegin. lib. /. c. 78. Ceis lib. II c. /8-Panis sordidus war ein schlechtesStobt, wie man es den Hunden zu ge>den pflegte, und zwar hat es diesen Nah«inen, weil es von dem Staub - Mehleaus der Mühle gebacken wurde, woMehl, Staub und allerhand anderer Un-rath unter einander kam.luuenal. Sät. V. v. //. & ad eum Vct.Schol. Plaut. Astn. AB. I. Sc. 2.v./6. Suet. Ner. c. 48.
Panis siibcineritius war Brodt, wel-ches man unter der heißen Äsche bück,und , da es gut und eßbar werden solle,darbey einmahl umwenden muste.
Hof, VII, 8. Isidor. lib. XX. c. 2. Alex.ab Alex. lib. V. c. 2/. tff ad eum Ti-taquell. I. c.
PAN THEON befand sich in der VIIIe gion der Stadt a), und wurde, nach ei»von dem M, Agrippa von Grund
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aus, nach andern aber nur von solchemvollend fertig gebauet, da man zumahlam Gebäude selbst wahrnehmen wollen,daß es wenigstens nicht von einem Mei«ster gebauet worden sey b). Nichts de-sto weniger aber wurde es für eines derbesondersten Gebäude zu Rom gehal-ten c), und war dem lovi Vltori ge-widmet d), mithin kan man nicht ge-wiß sagen, woher es den Nahmen Pan-thecn, als ein Tempel aller Götter,bekommen habe, weil es eben nicht hin«reichlich seyn Will, qttod in fimulacrisMartis tff Veneris multas Deorum ima-gines acceperit; oder quod forma con-vexa fastigiatam coeli stmilitudinemostenderet, wie solche Ursachen, nach derLateinischen Übersetzung, Dio angiebt e).Indessen siehet er dochchis ietzo noch,und ist eine der Bttrachtungs- würdig-sten Kirchen zu Rom unter dem Nah-men La Rotunda, da sie doch eigentlichvon dem Pabst Bonifacio IIII der Ma-ria und allen heiligen Märtyrern ge-widmet worden, für welche letztere Gre-gorius IHI alle Heiligen erkieset hat f).Sie hat den Nahmen von ihrer rundenFigur, die von innen im Durchschnitte194 Palmos im Lichten hat, welches na-he an ein 80 Leipziger Ellen hinan kom-men wird; und anbey oben mit einemeintztgen Kugel-Gewölbe bedeckt wird,durch welches auch von oben durch einerunde Oeffnung alles Licht hinein fallt,weil sonst kein Fenster darinne ist. Hier-nechst aber ist noch grossen Theils auchder ehemahlige Porticus davor von Co-rinkhischen Seulen von Porphyr; alleinda sonst in diesem Porticu die Balckenalle von Ertzt, und das Dach desselbenauch aus lauter ehrinnen Tafeln be-stund, hat Pabst Vrbanus VIII beydewegnehmen und theils den Altar in derSt. Peters-Kirche daraus verfertigen,theils aber einige Stücken auf die En-geleburg draus giesse» lassen, woselbstauch noch besonders eins ist, daß alleinvon den Nageln verfertiget worden, wo-mit die ehrinnen Tafeln angeheftet gerne*sen, daher auch noch auf dessen Laustezu lesen l Ex danis trabalibus PorticusAgrippa:; wogegen die ehriiiiien Ziegelvon dein Tempel selbst der Griechische