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B o Martio, der mit Bretern oder Sta«^.„n-Merck umgeben war, und mithindm aufgeschlagenen Schaf - Hürden
M unähnlich sahe a). Es kam indenselben das Volck, nach seinen Cen-turien ob« Tribubus, zusamme, wenn$ feine Stimme worüber geben solte,pnb zwar gieng eine schmale Brücke inselbigen, über die einer gehen muste, und,da er nicht fähig war, seine Stimme mit«mgeben, von da herunter gestossen wur-de b). Nach der Zeit ließ Eepidus sol«chen Ort an stak der höltzernen Verma«chung mit einer marmornen einfassenc), allein nachher hieß er aber auchnicht mehr Ouile, sondern Septa, undda er zugleich mit einem schönen Porticu„mgeben war, wurden nicht nur auchSchau-Spiele darinne gehalten, son«dem mit der Zeit selbst ein starcker Han«del mit Juwelen, und andern kostba-ren Waaren da getrieben ä).
i) luuenal. Sät. VI. v- pS.
b) Serv. ad Virg. Ecl. I.
c) Cic, adAttic. lib.IIll.Ep. 16.
d) Martial. lib. VIIII. Epigr. 6a.Nardin. \ib. VI. c. 6. Borrich. deAnt. Fac. V. R. c. u. §. 6.
Ouinia Lex > s. Lex.
OV1S war ein Thier, das die Jä-ten werth hielten, und daher gantzeHeerden aufzogen a), sich aber auch son-bestich bey deren Schur frölich erwie-sen, und grosse Gastereyen anstelletcn b).lind wie dieselben zu ihrem Unterhaltebrauchet«»; also kamen sie auch vielfäl-tig mit zu den Opfern c). Dergleichenaber denn auch, ob schon nicht so oft,bey den Griechen geschahe d), wie nichtweniger bey den Römern, bey denen der-gleichen sonderlich von den Ouatoribusgeopfert wurde e), allein auch allen, sozuerst gebohren wurden 5). Nicht we-«igcr wurde dem Ioui an allen Idibus
P.
P Bedeutete unter den Römischen
' Vornahmen so viel, als Publius ,
!■ P- Ouidius Naso , d. i. PubliusNafi. Es sollen aber densel-bekommen haben, die Pupilli oder
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eins geopfert, so daher Oms Idulis hießg), und die Cgypler verehreten sie zuTheben und Said auf gewisse Art gargöttlich h).
a) Gen. XXXI , 7. XXXIJ, 5.2 Chron.VII, f- XXXV, 3. Iken. Antiqtt.Hebr. P. III. c. ii. §. 11.
b) Gen. XXXVIII, 13. XXXI, f f.1 Sam. XXV, 2. r Reg. XIII, 23.
c) Iken. I. c. P. I. c. 13. §. 6.
d) Apoll. Rhod. lib. III. v. 1031.120s.
e) Plutarch. in Marceü. c. 24.
f) Fitifc. in Ouis.
g) Festus in Idulis Ouis; Macrob.Sät. lib. I. c. if.
h) Marsham. Can. Chron. SecuhVIIII. p. 163.
OXIAE waren eine Art kurtzer Schis«fe, mit denen es sich sehr geschwind sah.ren ließ, als daher sie auch den Nah-wen von «gv«, celer, haben, mithin die-sem nach eben das sind, was die Latei-ner Veloces nennen.
Rostn. Antiqu. Rom. lib. X. c. 20.
OXYBAPHVM war ein Geschirr,worinne man Eßig zumTunckenaufdeuTisch setzet«, ein Eßig-Schätzen a).Jedoch aber war es auch ein gewissesMaaß, das anderthalben C^arKum ent-hielt, an Oele aber eine Untze und 7Drachmas, und an Weine und Wassera Untzen und a Serupel wog b).
a) Pollux lib. X. c. 13.
b) Fannius (fcf Psetus ap. Pitisc. inOxybaphum ; Ffeiff. Antiqu. Gr.lib. II. c. 44.
GXYGARVM war eine Sosseoder Brühe von Garo und Eßig a), der-gleichen mit vor der Mahlzeit gereichetwurde, um damit einen Appetit zumEssen zu erwecken b).
a) Martial. lib. III. Epigr. 30. v.\3.
b) Bulenger. de Conuiv. lib. II. c. 2/.ap. Pitiic, h. t.
Woysen geworden, ehe sie eine» Vor.Nahmen erhalten, oder aber auch vondenen man gewünfchet, daß sie lebenbleiben und b\Qad pubem kommen möch-ten.
Tit.