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jbicr seyn soll, dessen Fleisch auch, fon-dirlich aber der jungen von ihnen, einahr gutes Essen gegeben, wenigstens!,ich der alten Römer und Ast icaner Ge-schmacke s); allein im Kriege war es«ine Maschine von Holtz und Nerven,M dcr man grosse Steine mit der groß-en Gewalt und Geschwindigkeit werfensinite b).
a) Plin. H. iV. üb. VIII. c.44.
b) Veget. Hb.IlIL c. 22.
ONYX ist zwar eigentlich ein köst-WerStei», der auch mit unterdie Edel-steine gerechnet wird; iedoch weitausihm sonderlich Behältnisse zu den wohl«riechenden Salben gemacht wurden a),heißt ein solches Salben - Geschirr auchein Onyx, ob es schon aus anderer Ma-terie bereitet war b). Wogegen aberauch endlich der Onyx selbst zu Seulenund Mastern, mit gebrauchet wurde c),«ie auch zu allerhand Lrinck-Geschir-und).
a) Plin. H. N. lib. XIII. c. 2.
b) Propere, üb. HII. EI. 8- v. rr.
c) Lucan. lib.X. v.nö. Martial. lib.XU. Epigr. 40. v. 4.
d) Appian. Bell. Mitbrid, ap. Pitise.in Onyx.
OPALIA waren ein Fest,welchesdir Opi zu Ehren, von den Römern,gifeyert wurde 2). Es fiel den 19 De-cembris ein, und also mit in die Satur-nalia, weil bicOps des Saturni Gemah-lt" gewesen seyn soll, und wie siedas Bette, also auch den Tag gemeinSchabt haben b). Jedoch wie hernachIttlms Caesar noch 2 Tage zu dem De-cembri hinzugethan hat, blieb dcrOpisFist bey dem 19 Decembris, die Satur-ata aber kamen auf den 17 solches«nars c). Man feyerte aber solchesW,daß Ops geben solle, daß man frö-"ch und gesund verzehren möchte, was«, bisher in die Scheunen und sonsttagesarnmlet habe d).
*) Festuj in Opalia,b) Macrob. Sät. lib. I. c. /0.
®)Varr .deL.L. lib. V. c. 3.d ) Gyrald. Synt. Deor. ////. p. /48.Voff^ Tbeol. Gentil. lib, II. c. s8.Kipping, Antiqu. Rom , lib. 1.1. /0*§. 11.
OPHEL war, nach gemeiner Mey«nung, ein Hügel zu Jerusalem a), denandere aber nur a^°», einen Ort, undalso weder *«>»», einen ^ügel, nochofef, einenLerg nennen; hingegen die-ser nur 4, als Sion, Acram, Moriarnund Bezetbam nahmhaft machen b).Er lag indessen dem Tempel gegen Mit-tag, dem Berge Sion aber gegen Mor-gen c). Wanncnhero er also in der Ge-gend des Brunn-Thors, des HausesMotnabaza und des Salomonis sich be-funden haben muß.
a) Nehem. III, 2p.
b) Ioseph. de B. I. lib. VI. c. 6.
c) Reland. Ant. Vet. Hebr. P.I. c.t.§. 9. & Palaestin. lib. III. in Ieru-salem.
OPIFICES stunden mit samt denArtificibus bey den Römern, als blossenStratioren, in keinem grossen Ansehen,da auch der sonst gar gescheide und bil-lige Cicero sagt I Opifices omnes in sor-dida arte versantur, nec vero quidquantingenuum potefi habere officina a). In-dessen aber waren sie doch RömischeBürger, und in ihre Collegia oder Zünf-te unterschieden b), hatten anbey dasIus suffragii c ), und kunten auch wohlselbst bis auf die höchste Ehren - Stuffesteigen, wie j. E. M. Terentius Varro,eines Fleischers Soh«, er selbst aber einKrämer gewesen, und dennoch endlichQu*ßor, Aedilis » Prostor und Consulgeworden ist d).
a) Cic. de Off. lib. I. c. 42.
b) Flor. lib. I. c. 6. Sigon. de Ant. lur .C. R. lib. II. e.J2.
c) Liv. lib.XXXX. c.fi. Cicero/)»«
Dom. c. 28.
d) Liv. lib. XXII. c. 36. Sigon,/.c.Opima Spolia , s. Spolia Opima.Opimia Gens, s Gens.OPINATORES waren bey der
Römischen Militz, was ietzo etwan einProviant-Eommissarius heissen möchte.Sie musten Sorge tragen,baß es einerArmee nicht an Proviant oder Fouragefehle, welches sie iedoch nicht selbst ein-trieben, sondern nur die Richter, undwem es sonst oblag, darzu anhielten a).Sie hiessen sonst auch Procuratores b),und heißt Opinator hier so viel als Pro-Lkt 2 totot'