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eon dem 92 Cyclo haben, welche 13denn also der Numerus aureus auf heu«ri-eS Jahr heißen a). Der gesamteCyclus aber zeiget eigentlich an, aufwelchen Tag des Jahres die Neumon-den fallen, und zugleich, daß sie, wennder Numerus aureus wieder >3 seynwird, sie gleich wieder auf die Tag« fal-len werden, an denen sie Heuer eingetre-ten sind. Die Erfindung dieses Cyclischreibet Hipparchus dem Metoni undCalippo zu b).
a) Petav. Rat. Temp. P. II. lib. /. t. 3.
b) Prolem. Abnagest, lib.III. c.t,Numerus denarius wurde in den lu-
firationibus mit beobachtet, denn mattunter andern auch die Ceremonias dena-rias hatte, da sich einer gewisser Dinge10 Tage lang enthalten muste. ^
Festus in Denatis Ceremonias.
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Numerus nouenarius hieß den MuseNheilig, weil deren auch 9 waren »), wo-bey er auch zugleich sofern in den lu-Arationibus üblich war, als solches 3mahl mit Feuer, 3 mahl mit Wasserund 3 mahl mit Schwefel geschehen mu-ste b), auch gewisse Worte 9 mahl ge-sprochen werden musten e).
a) Phurnut. de N. D. c. 14.
b) Ouid. Met. lib. VII. v.261,
c) Id. ibid. lib. XIII. v.pjt.
Numerus oäonarius war dem Vul-cano heilig.
Mart. Cap. ap. Pitisc. b, t.
Numerus quaternarius wurde inson-derheit von dem Pythagora für so wasbesonders gehalten, daß er auch beydemselben zu schwören pflegte a). Erwar dem Mercurio heilig, weil selbigerden vierdtcn im Monate gebohrt« seynsolteb), wie auch dem blerculi, der ebenan demselben jung geworden war c).
a) Pythag, Aur. Carm. v.47.
b) Plutarch. Sympos. lib. VIIIt.
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c) Proetus ad Hesiod. ap. Pitisc. inNumerus quaternarius.
Numerus quinarius war der Miner-heilig. Sonst aber nahm man denfünften Tag des Monats nicht leichtetwas vor, wovon man gern einen glück-nchen Ausgang haben weite, weil an
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selbigem Pluto, die Furien Und Gigan-tes gebohren worden.
Virg. Georg. I. v. 176. & ad eum Se».vius l.c.
Numerus fenarius war der Venati
heilig.
Mart. Capell. lib. VII. ap. Pitisc, b. t.
Numerus septenarius OJslrbera Apol-lini heilig a), wurde anbey auch in bettlustrationibus beobachtet, daz.E. einersich 7 mahl ins Wasser mit tauchen mu«sie b).
a) Censorln, de D. N. c. 14.
b) Appul. Met. lib. XL ap. Pitisc»b. tit.
Numerus ternarius WUkde sät allenandern für heilig gehalten a). Daherer auch in den lustrationibus beobach-tet wurde b), ingkeichen in Anruffungder Götter c), und im Ausfpeyen, wa-Böses damit abzuwenden ä).
a) Auson. Idyll. XI. v. 88.
b) Ouid. Met. lib. VII. v. /8p.
c) Horat. lib. III. Od. 22. v. 2»
d) Tibuli, lib. I. El.s, v.st.
Numitoria Gens, f. Gens.
Nummonia Gens, f. Gens.
NVMMVLARIVS war einer,der das Geld wechselte, und entwederfür grosse Müntze kleine gab, oder aberfür eine Landes-Müntze eine andere lie-ferte, die begehret wurde; allein ob erdißfalls wohl nur als eine Privat-Per.sou handelte, dennoch auch Rechenschaftzu geben angehalten werden kunte a).HlnderweitS ader hieß auch Nummula-rius , der die Muntzcn probirte, ob sieächt oder falsch waren, wieviel sie amGehalt betrugen, und daher so viel wa-ren, als ictzo die Waraveins in denMüntzen sind b), wobey er unter demPrüfest» Vrbis stund, der auch auf ihnmit Acht haben muste c).
a) Potnpon. t. p, st. de edend.
b) L.3P- st. de fulitt. liber.
t) L j. §.j>. st. de Off. Praf.Vrh.
Nummus, f. Moneta, item Not#pecuniariae.
NVNDINA war eine Göttin derRömer, so vornehmlich über den neun-ten Tag, als den diem iustrieurn,einesSss KnabenS