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Mitleiden und einer milden Beysteuerzu bewegen g).
a) Tertull. Apolog. c.40.
b) loseph. 'de B. I. lib. II. c. tf.
c) Prudent. c«i p. X. v. i;< 5 .
d) Ouid, Faß. VI. v.397.
e) Flor. lib. 1 . c.13.
s) Sueton. Aug. c.joi.
. g) Alciphron Epifi. 3.
NV MELLA war eine hv'ltzerneMaschine, einen Missethäter mit denBeinen und Halse dahinein zu legen,und also gleichsam in Bockzu spannena). Andere geben vor, daß solche Nu-mella auch von Nerven oder ungegerb-1 cm Rinds-Leder gemacht gewesen b).Wenigstens war es doch auch eine Arteines Halsbandes für die Hunde, sovermuthlich doch ebenfalls vom Lederwar c).
a ) Plaut. Afin. AB. III. Se. 2. v. 5.
' Non . CapTI. n.p86.
b) Festus' in Numella,
c) Varro de R. R. lib. II. f.p.
NVMERARII waren bey den
Orientalischen Kayscrn, was man ietzoetwa einen Rmtmeister nennet. DerPraefectus Pnetorio hatte deren 4 UMsich, ohne welche noch in jeder Provintzihrer zwey waren a). Einer von diesenbeyden hatte unter sich, was von Straf-Geldern, Erbschaften u. d. g. den Kay-fern besonders heim fiel; der andereaber was zu der gemeinen Casse, Cam-mer oder Einkünften gehörete b). Mas-sen denn die Kayser damahls 2 Arcasoder Rasten hatten, die man ietzo Läm-mern, oder Cbatouütn heißet, sonst abermit besserm Latrine Aeraria nennet, wiedenn die Comites, oder Pr*fecti solcherArcarum ehedem zu Rom auch AerariiPrafeBi hiessen c). Eil! noch andererNumerarius war der Numerarius Auri,der bloß mit dem Golde zu thun hakte,so aus den Provinyen, Bergwercken,verwechselten Silber-Gelde u. s. f. ein-kam d). Endlich war auch der Nume-rarius Operum publicorum , welcher diePalatia, Aquxductus, Stadt-Mauren,Hafen, 1 hermas, und dergleichen be-sorgen und im baulichen Wesen erhaltenmusten, wozu er den dritten F heil derEinkünfte aus den Städten bekam, hin-
gegen über deren Baue und Erhaltungauch seine Rechnung führen muste e).
a) L. 2. C. de Num. Lib. XU. £Tb. eod.
b ) L. in Provinc. eod. tit. $ L. dwsC. de fuscept. <fcs arcar.
c) L. /. C. deQuceß,
d ) L. per aunos C. de rnetaU,
e) Pancirollus, Pignorius, alii ap,Pitisc. h. t. item Frefn. GloJf.Lat.in Numerarius.
Numerarii militares hielten ein Regi-ster über die Soldaten, so bey Tag oderNacht auf der Wache gewesen, oder sonstihre Verrichtung gehabt a), schrieben an-bey auf, wie die Soldaten ihren Soldbekommen hatten, und was dergleichenmehr war, worinne sie zum Theil denjetzigen Muster. Schreibern, oder auchRegiments- Qvartiermeistern mit gleichkamen b).
a) Veget, lib. II. c. jq.
b) Panciroll. A Vrsat. ap. Pitisc.b.t.
NVMERIA war eine Göttin, wel-che die Menschen zehlen lehretea), anbeyaber auch die Gebührt beförderte b).
a) Augustin. de C. D. lib. IIII. c. //.
b) Varr. ap. Pitisc. h.t.
NVMERIA Gens, s. Gens.
NVMERVS, die Zahl, soll,»ach
einigen, von der Minerua a), nach an-dern, von dem Palamede b), und nachden dritten von dem Pythagora erfun-den worden seyn c) ; allein mit der Mi-nerua ist es allerdings ein Gedicht, dieandern aber mögen wohl etwan diese,oder jene Art der Rechnung erfundenhaben, die Zahl selbst aber schreibet sichvermuthlich schon von Adam her.
a) Liv. lib. VII. c.3. Gyrald. deAtin.t£f Menfi Tom. II. p. 788-
b) Athanas Orat. adv. Gentes; Pla*to de Rep. lib. VII.
c) Ilidor Reda ap. Pitisc. b.t.
Numerus aureus ist die Zahl des Cy-cli Luna:, welche von deß n Jahrenauf ein jedes gemeines Jahr stillt, j.E-da wir ietzo 1742 zehlen, und man zusolcher Zahl noch 1 seyet, daß eö 17 43wird, diese »743 aber sodann mit »9 di-vidiret, so bleiben 14 darinne, welche
anzeigen, daß wir Heuer das 14« 3 a & r
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