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chen Note zu demselben Leogaras, vonSyracus, qefeßf. _
Diple TiptrtyfAw ^ > wo ettVüö nicf)trecht geändert, darzuöder davon gethan
^ Diple v3i>,<ru im>—, wo die perio-di jn den Comoedien, oder Tragvedienunterschieden werden sollen.
Diple versa obelsnetie —■<!, W 0 diöStropha ober Antistropha angebet.
1 Diple aduersa cum obelo <s —, W0etwas auf was anders siebet.
Diple superne obelata > , wo die Be-schaffenheit der Person, Zeit und Oerterverändert ist.
Diple recla & aduersa superne obela-ta {>“'<; finito loco suo, monade signi-ficante similem sequentem quoque este.
Ceraunium, wo viel Verse hinter ein«ander stehen, die nichts taugen.
Kf hrian, ober, wie es besser geschrie-ben wird,x?-l°^", wo einer was für sichanmerckere, nehmlich als was nützlichesoder gutes.
Phi L- Rb $ » wo sich was dunckelesfindet, so mit gutem Bedachte zu beur-theilen.
Ancora superior, wo sich was sonder-liches und wichtiges findet.
Ancora inferior, wo etwas sehr schlech-tes und nichkswürdiqeS vorkömmt.
gantz zu Ende eines Buchs,wo ein Fehler oder Mendumfitzt a), wovon die hier noch fehlenden Fi-guren als CharaSteres , die sich in denDruckereyen nicht finden, bey dem lsido-rounbTrotzio b) zu sehen.
a) Isidor. lib. l. c. 20. Trotz, ad Hag.de pri/n.scrib. Orig. c. 27.
b) P. Leopard, ap. Trotz. /. c.
Nota Grammatice sind das Comma,cber Incisum, Semicolon oder Hypoco-lon, und < 7 o/v», als die so genannten Di-stinctiones ; ferner die Parenthefis, dasach», der AVoVfs^e«, die Diaßaßs , Diä-resis, Accentus, Spiritus, und Nota me-trice t), von dergleichen allen die uraltenGriechen und Lateiner nichts gewusthaben b). Zwar wollen einige, daß dieDistinctiones schon dem Aristoteli 6e<wnnt gewesen c), allein selbiger redetvon dergleichen im Lesen und Reden,nicht aber im (Schreibe» d). JedochnNd sie noch vor Hieronymi Zeiten auf»
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gekommen e). Die Griechischen Ae-cente hat Aristophanes, ein Gramma-ticus zu Alexandria, jl! Ptoleman Epi-phanis Zeiten erfunden f), iedoch nicht,die Wörter darnach auszusprecken, son-dern vornehmlich des Homeri Carmi-na darnach ahmsingen, wie damahls dieHomerist« oder Rhapsodi zu thun vfle»geten g). So waren auch weder Spiri-tus , noch Apostrophus den Alten be-kannt h). s. ein mehrers in der Pbilolo-gßdbtn Anleitung P. 1 . Setf I. c. f. undSeil. 111 . c. 2. ßfSect. V. c. 4-&c.
a) Herrn.Hugo depr.scrib. Orig.c.ij.
b) Lipsius Epiß. ad Audeiant de In-ter punilt. Trotzius ad Hug. I. c.
c) CAer.Art.Crit.P.III. Se 0 .I.c.tQ.§. a.
d) Trotz. 1 . c.
a) Salmas. & Struv. ap. Trotz./.c.
f) Salmas Epiß. adSarrav. ap. Mot«hos. Polybiß. P. 1 . lib. 1. c. 7.
g) Is. V oll! de Viribus Rhythmi.
h) Hennin. Igßaild §. 37.
Io. Dan. Maior. Epiß. de lota sub-scripto.
Note iudiciaria waren das A, das C,und das N, L, dergleichen eins die In-dices aufihre Täfelgen schrieben, wennsie ihre Meinungen von sich geben solten,da denn A abfeluo hieß , C condemno ,NL non Hauet, die Sache ist noch nichtklar genung.
Sigon de lud. lib. II. c. 22. Herrn. Hu-go de pritn. scrib. Orig. c. 22. ßf adturn Trotz. I. c.
Nota militares waren Zeichen,welche denRömischen Soldaten an die eine Handgebrannt wurden, damit, wenn sie sich woverstecken, oder sonst nicht mir zu Feldewollen, man sie daran kennen kuntea.)Es soll solches des Kansers, oder Feld«Herrns Nahme gewesen seyn, berste zu-erst angenommen b). Und wolte der-gleichen auch vor nicht gar langerZeit beyeiner gewissen Puiflänce noch beobachtetwerden c), wahrere aber auch nicht garlange, weil es an sich doch nicht viel an-ders ist, als ob die Leute gebrandmarcketwaren, und mithin kein Soldat ibigerZeit mehr gern daran gehen wird. Im-mittelst waren das r, (nicht aber T,)unb© auf ihre Art auch Nota militares,weil sie in den Muster Rollender Römi-schen Soldaten zu dieser Nahmen gese«Rrr 5 tzet