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reidj/ der hernach unter dem Nahmen»yluestrijl, Römischer Pabst geworden,|ic aus Spanien mit in Franckrcich ge-bracht habcc). Allein da sie doch auchin des Tironis und Senecae Notis, in-glichen bey dem Loerkio sich schon fin-den sollen, wollen einige auch, daß dieLateiner sie von den Griechen, wie auchvon eben solchen die Araber, und von die-sen die Indianer erst bekommen haben d).Daß die Gothen aber die Rechen-Kunstsehr geliebet, und sie auch ihr König,Theodoricus, fleißig getrieben wissenwollen, ist bekannt e), doch nicht, wassie sich für Ziffern bedienet, noch auchwas Carolus für welche gehabt, da er dieArtem computandi selbst fleißig getrie-ben haben soll 5 ).
2) VoiT de Art. fps Scient . Nat. fpsConflit, lib. 111. c. 8 . §. 6.7. Herm,Hugo de prim. scrib. Orig. c. 18.P-W 3 -
b) Dasypod. ap. Vosl] l.c.§.f.
c) Wallis. ap. Wolf. Eiern. Arithm.§■47.
d) Ifaac. VosT ad Mei. lib. II. c 12.
e) C.onstit. j6. de Agrimensore finiumregttndorum ap. Hachenb.i/i Germ.med. dijs. VI. §. /0.
' f) Eginhard. ap. etimd. 1 . c.
Nota censoria: waren Anmerckungen,welche die tlentbres in ihren Registernder Römischen Bürger zu dieser ihrenNahmen machten, wenn sie was unan-ständiges von ihnen erfuhren a), wiedenn dergleichen auch geschahe, wenn sieeinen Raths-Herrn aus dem Rachestiessen, einem Ritter das Pferd nahmen,und wieder zu einem gemeinen Bürgermachten, einen Bürger aber aus seinemTribu versetzten, das Recht des Suffragiinahmen und was dergleichen mehrwar b). Und das hieß denn notare ali-quem; Notam affligere alicui ; Not amcenforiam inurere; jedoch kam es auchwol, daß solche wieder weggethan und ei.nerin seinen vorigen Stand gesetzek wur.be, welches hieß, demere alicui oppositamnotam c), item alienare notam i). Obaber solche Nota in gewissen Zeichen ,oder völligen Anmerkungen mit Wor-ten bestanden, weiß man nicht; jedochmuthmasset man, daß man erst nur «in
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Zrjchen zu eines Nahmen gemacht, nachder Zeit aber auch die Ursache seinerCensiir mit beygefüget habee).
a) Uv.lib. XXXyilll. c. 4 i.
b) Ascon.ö/». Pitisc. h.t.
c) Sueton. Claud. c.16.
d) Tacit. Hifl. lib. I. c. p.
e) Trotz, ad Hug. de prim. firib.
Orig. c. j8.p.J2j..
Nota critica waren besondere Cha.racteres, welche die alten < ritici zu denSchriften ber Auctorum setzten, ümdis,oder jenes damit anzudeuten. Vondergleichen wurde also gesetzt der AJk-riscus* t mmxo 0 etwas zu mangeln, undmithin dunckel zu seyn schiene, welchesdamit gleichsam erhellet wurde.
Der Obelus —, wo etwas übcrffüßigwiederholet, oder etwas gar falsch war,welches mit diesem Zeichen als einemPfeile gleichsam capurnet werden solle.
Limnifcus r 4 , wenn etwas bey U<berfttzimg der H. Schrift wohl in ebendem Verstände, allein mit andern Wer.ten von den Dollinctschcrn gegeben wird.
Antigraphus, wo in den Übersetzun-gen sich ein andrer Verstand findet, alsder Text enthalt.
Afterifcus cum obelo * —, wo etwasnicht recht an seiner rechten Stelle ste-het.
Paragrapbus r, wo etwas von ein-ander gesondert werden soll, das sonst zu«samme hängt, und zeiget er mithin, wosich das andere anfanget.
Positur a t , wo etwas aufhöret,und unterscheidet damit das Ende vondem folgenden Anfange.
Crypbia wo eine dunckele Frage,oderRatzel nicht beantwortet werden kan.
Antißgma 3, wo die Verse umgesetzetund in eine andere Ordnung kommensollen.
Antißgma cum punfio, wo sich zweenVers« eines Verstandes finden, und mannicht weiß, welchen wanden andern vor-ziehen soll.
Diple > , wo man die Zeugnisse dcrH.Schrift von einander unterscheiden unddeutlich anzeigen will.
Diple 2rX1xr1x.il f. trtgärixi , W0 beydem Homero Olympus und Ccelum
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