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unterschieden aber die Music auch inharmonicam oder die Vocal Music undOrganicam, oder Instrumental - Music.Die Instrumente waren wieder ‘lu-xvsvrct,hie geblasen wurden, als die Buccina,Tuba, Tibia, Lituus &c. oder inara,, diebespannet wurden, und diese waren wie-der entweder die mit Saiten be-
rgen wurden, als die Lyra, Cithara,Barbitus, des Nablium Sie. oder Kfxrxdie geschlagen wurden, als das Tympa-num, Cymbalum, Siflrum Lee d). Jedochwaren unter allen leicht die bekanntestendie Cithara und Tibia e). Die Noten oderWeiter,womit sie die unterschiedenen 80 -nos bemcrckttn, waren 7 nach den 7Planeten, denen sie zugeeignet waren,nehmlich der Lunae ; Ili«pu*-«T»
dem loui; Altans dem Mercurio ,M«-» der Sönne, ri-x-E» dem Marti,rstm der Veneri, und 8 , 4 » dem Sarur-nof), woraus die n »tut oder Modiprincipales entstunden, deren 5 waren,Phrygius, Lydius , Doricus, Ionicus undAeolicus g), und denn auch noch die mi-nus principales, als Ilyperphrygius, Hy-polydius Miocolydius, Hypermixolydins,der Hypodorius, der Hypoionicus , undder Hypoaolius h). Ihren Gebrauchund Unterschied hat man sonst in dieseVerse entfasset:
Dorius est hilaris, RE, L A, sonatordine primus;
RE, FA, moestus amat Hypodo-r;«xipse fecundus;
Austerus Phrygius MI, FA vulttertius esse;
MI, L A blandilonat Hypophrygiustibi quartus;
Lydius est asper F A F A, tribuit sibiquintus;
FA, LA lenis habet Hypolydius vt-pote sextus;
Septimus indignans VT, SOLMixolydius edit;
VT, F A deplorans Hypomix, octa-vus habendus;
R E, L A siiauitcr Aeolius canit ille. nouenus;
Tristis Hypoeeolius RE, F A notat
v hic tibi denus;
VT, SOLvndecimus, iucundus/0-nicus effert;
Flebilis extremus F A, L A Hypoio-nicus addit i).
a) Piat, in Protagora, Aristot. Polit,lib. VIII. c. s.
b) Isidor. lib. II. c. /s.
c) Lamb.Bos Antiqu Gr.P.IIII.c.c. 7. §. 2. Pteiff. Antiqu. Gr. lib. II,c. 04. Voff de Art.pop. c. 4. §■!>.
d) Pteiff l.c.
e) Bos I. c. §.p.
f) Id. l.c.§.3.
g) Ici- § s-
h) Pfei ff.l.c.
i) Id. ibid.
Bey vcn Römern mochte sie anfangsso viel nicht auf sich haben, nachdem a lsdiese Barbarischen, oder doch Martiali-schen Leute mehr auf Waffen und Ge-wehre, als Künste und Wissenschaften,hielten, es wäre denn, daß sie dergleichenauch im Kriege brauchcren. Hier alsohatten sie ihre Tubas, Lituos, Cornua ,unb Bucc'mas a), allein beyden Schau-Spielen sonderlich den Comoedim ihreTibias pares und impares b) ; Bey bettConuiuiis und Gastereycn ihre Citha-ras c), und Vocal-Music, auch andereInstrumenten mehr d); daher auch dasFraucn>Volck,die Psaltria und Sambu-cißriee darbcy ihr Conto fanden e). End-lich aber wurden die Dinge zu einergrossen Üppigkeit getrieben, und hattenfast alle Häuser die Organa hydraulicawie auch Leycrn so groß als die Wagen,und so ferner s),indessen brauchte mandie Tibicines aaejs) schon zu den alten Zei-ten bey den Hochzeiten g), Opfern, Spie-len und Leichen h), wie auch bey denOpfern die Tubicines i),
a) Pceschel. ad Polyb. de Mil.Rom,c.(. 8.
b) Vid. Tibiae.
c) Virg Aen. lib. I. v. 744. Suet. Ner,
C-20.
d) Emmenesl.' ad Virg. I. c.
e) Liv. lib. XXXVUIl. c. 6.
f) Ammian lib. Xllll.c.6.
g) Nieupoort .Antiqtt.R0m.Se8. VI.c. 4. §.3.
h) Ouid. Fast. VI. v. 6 S p. Non. Cap. /,v. 2O8.
i) ld. Fast. I. v. 723.
Bey vcn Teutschen war sie auch nicht
hoch