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Frauen trugen b), und werden ste UN'reckt für eine Art Schnallen angegebenc); wogegen man noch eher glaubenkan daß selbige auch vonEdelgesteinengewesen sind st).
,) Plaut. Epidic. Afi. V Sc. /. V. 34.Sehest de Terqti. antiq. c. p. &Papius ap. Picisc. in Lunula.
b) Es! lll v. jS. Tercull. de Cult.Femin. c. /0.
c) Feuardentius ad Tertuü. I. c.
d) Lambin. ap. Pitisc. /. c.
LVPA hieß eigentlich Laurentia,
und war des Faustuli Frau und Erzie-herin des Romuli und Remi, die aberihres liederlichen Lebens halber nur Lu*pa genannt und unter dergleichen Bildeauch vorgestellet wurde, da zugleich, deSRomuli und Remi Erziehung anzuzei-gen, ein par unter ihr liegende undsaugende Kinder mit gebildet werdena). Wie denn dergleichen Statue son-derlich von üdergüldetemErtzkeauf demCapitolio zu sehen war, die zu Cicero-nis Zeiten ein Blitz mit berühret« b),auch, als ein besonders Alterthum, nochbis itzo in demPalaste der Conseruato-ium zu sehen ist, an der man den Scha-den von dem Wetterschlage annoch andem einen Beine soll wahrnehmen kön-nen c). Eine andere solche Statue warbey dem Ficu Ruminali zu sehen d),und, auch deren noch mehr an andernOrten der Stadt, daher einige meynen,daß man so gewiß nicht sagen könne,welche von ihnen nur erwrhnte nochverhandene eigentlich sey e).
a) Lactant, lib. I. c. 20.
b) Cic. Catil. Ul. c. 8. & ObsequensC. 122.
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c) Donat, de V. R. lib. II. c. 7. Nar-din. lib. V. c. 4.
d) Liv. lib. X. c. sj,
e) Nardin. I. c.
LV PANARIA waren auch schonin ältesten Zeiten zu Rom vergönnet a).Daher auch sonst feine Leute dergleichen,um des Gewinstes willen , auf ihrenkand. Gülhern unterhielten b), undCaligula selbst im Kayscrl.Palaste anle-gte c). Indessen durften doch solchezu Rom vor 9 Uhr^, sdas ist ungefehrUni 3 nach Mittage) nicht geöfnet wer-
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den 6 ), woher denn auch die Huren denBeynahmen nonaria hatten e). Diesich aber auch in grvsserMenae von aussenan denCircis befanden, Nemiich unter denFornicibus oder Schwibbögen, woraufdiese stunden f) ; daher denn auch dieschönen Wörter, Fornicator, Fornica-tio u. d. g. gekommen sind. Sonst aberwerden sie auch Luparia genannt, undfanden sich unter diesem Rahmeir auchin grosser Menge in der 8uburra ode> II,Region der Stadt g), mil solche Ge-gend am bolckreichsten wak, und son-derlich auch viel Handei und Wandel dagetrieben wurde h).
a) Tac .Anna!, lib. II. t. 8p.
b) Vlp. I. ancillarum ff. de bered.
petit.
c) Suet. Calig. c. 42.
d) Salmas. adSpart. Adrian, c. 22.
e) Schol. Perf. ap. emnd. I. c.
f) Nardin. lib. VII. -c. /1.
g) Sex. Ruf. e^P. Victor Reg. II. ap.
Nardin. lib. III. c. p. Hora t. Epod.
V. v. py. ad etm Delprez. I. c.
h) Nardin. /. c. cap. 6.
Lupari» , s. Lupanaria.
LVPERCAL war eineHöl« un-ten im Berge Palatino , welche Edandekdem Pani L^eeo gewidmet hatt« a), undihm darinne eine Ziege opferte b). Insolcher Höle hatte hernachmahls dieWölfin ihren Aufenthalt, welche denRomulum und Remurn säuqete c), undmit ihnen unter dem darbeystehendenFicu ruminali gefunden wurdest). Esbefand sich also solches Lupercal in derX Region e), an der Nord. Seite desBerges, und mithin zur Seite der jtzi»gen Kirche 8. Mariae Liberatricis f)»Sie war zu Euandri Zeiten Mit hohenEichen umwachsen enthielt anbey eine»kleinen Brunnen in sich, von welchenbeyden aber schon zu Augusti Zeitennichts mehr zu sehen, wohl aber alles mitHäusern und Pallästen bebauet geweseng), ohne baß man meynet, es habe einherabgesallener Theil des Berges auchdir Höle selbst verschüttet h) > dero Ge-gend man aber doch mit einer von Ech-te übergüldeten Statua der Wölfin, wiesie den Romulum und Remum säuget,vemercket hat, welche nach einigen noch
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