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chen auch die Griechen bey ihren SacrisEleusiniis 1 ) i nicht weniger auch Nu-ma zu gewissen Zeiten m) , wogegen A.V. 56' dergleichen eingeführet wurde, soder Cereri alle 5 Jahr gefeyert werdenfolte n), wiewohl man dergleichen auchnur seiner Gesundheit halber mit hiel-te 0).
a) Reland. Antiqtt. Vet. Hehr. P. IIILc.io. §.2.
b) Id. ibid.
c) Iken. Antiqu. Hebr. P. I. c. 17. §./7. 18.
d) Id. ibid. §. 20.
c) Reland. /. c. §. 4.
f) Ion. 111, 6.
g) Reland 1. c. §. 3.
h) Id. ibid. §. 2,
i) Id. ibid. §. 7.
k) Herodot. lib. II. c. 40.
l ) Clemens Alex. & Arnob. ap.Marsham. Can. Cbron. Secui. XI.p. 26;. item Tira quell, ad Alex. abAlex lib. 1111. c.17.
* m) Ouid Faß. IIII. v. 637.
n) Liv. lib. XXXVI. c. 37-
o) Suet. Vej'p. c. 20. Senec. Epifl. 68.
IENTAC VLVM war das erste
Essen, welche die Alten des Tags zu sichnahmen, nachdem als sie solches desTages viermahl thaten, davon das erstealso hieß «xf«T<s-fiös, ientaculam, dasMorgen - LroSt; das andere *p<ro»,prandium .baß XYlittagmlTleibl \ dasdritte , merenda , das Ves
fper sBrodr; und das vierdteetwa, die AbenSmahlzeit a). Es be-stund aber solches Ientaculam ju denältesten Zeiten in einem Skückgen Brodt,so in Wein getunckt wurde, und sonstnichts b). Man hieß es aber auch Si-laum , weil der Wein darzu mit Silioder Sifili angemacht wurde, und Pran*diculum c). Allein mit der Zeit kamdas Ientaculam auch auf andere Din-ge an,alsKüse und Brodt d) ; oder auchnur ein Stück Schiff- Brodt e); oderanderes Stück trocknes Brodt s); jedochaber nahm man zu dieser auch wohl einpar Datteln, Rosinen, Nüsse, ein bis-gen Honig u. d. g. g). Die Zeit, sol-ches zu nehmen, war 3 oder 4 Uhr h),oder vermuthlich auch noch eher und
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mit anbrechendem Tage i). Jedoch aberthaten es meist auch nurKinder k„ alteLeute ihrer Schwachheit halber, und,da ein anderer es ordentlich that, hießer schon unmäßig >), jedoch wurde cSauch Leuten, so starcke Arbeit thaten, nichtverübelt m).
a) Philemon ap. Athen. lib. I. c. p.
b) Plucarch. Sytnpof. üb. VIII. qti. 6.
C) Festus in Silarum. Id. in Pran-
dicula.
d) Appul. Metam. lib.I.
e) Pompon. ap. Voss Etymol. inIenraculum.
f) Vopisc. Taciti c. II.
g) Salmas adVapife. /. c,
h) Marrial. lib. VlII.Epigr. 67. v. p.Salmas ad Lamprid. Alex. Sev. c.3 °-
i) Martial. lib. X1III. Epigr.223.
k) Id. /. c.
l ) Mercurial. ap. Pinie, in Ientacu«lum.
m) Nonn. ap. ettmd. I. c.
Ierusalem,f. Hierosolyma.
IGNIS, Feuer, ist von GOtt den
Menschen zum besten mit erschaffen, undalso nicht von dem Promerheo dem louientführet und den Menschen mikgckhei«let worden a). ©0 hat ohne Zweifel
schon Adam es zu gebrauchen gcwust, undalso auch den Gebrauch desselben nichtVulcanus erst den Menschen gewiesen b).Und da man auch auf dessen Nutzen beymEchmcltzen und Schmieden derMetallesiehet, hat diesen Thabalcain zuerst er-funden c), welcher aber nicht so gar un-wahrscheinlich selbst für den Vulcanumgehalten wird d). Wo es sich aber jah«ling und von selbst sehen ließ, wurdee6für eine besondere Vorbedeutung ange-sehen e). So wurde es besonders mitzu den Custrarionikus oder Reinigungengebraucht 5 ), auch den Kaysern undden ihrigen mit vorgetragen g), wieehemahls den Persischen Königen 1 ,),und muste zu Rom stets brennend in demTempel der Vest* unterhalten werdeni) i wie es denn nicht weniger selbst alSwas Göttliches verehret wurde k), be-sonders, weil dadurch einmahl alles ge«reiniget unk mit desto gcösscrn Glantz«wieder hervor kommen solle l).
Kx a) Aeschyl.