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b) Suidas in f.p/xai.
c) Boissard. ap. Pitisc. b. t.
d) Spon. & alii ap. Pitisc. /. c. Kip-ping. Antiqu. Rom. lib. I. c. i, §. 2/.
HERMAEA waren ein Fest, wel-ches junge Leute dem Mercurio zu Ehrenjn den Palaestris oder Fecht»Schulen zuAthen feycrten; weil aber viel Leichtser-tigkeiten darbey mit vorgiengen, wurdeendlich durch ein öffentliches Gesetz ver-boten. daß kein erwachsener Mensch mitdarzu kommen solte.
MeursH' Fasold. ap. Scheetgen. h. t.HERMAEVM war ein besonderes
§ immer in dem Kayserlichcn Palatio zutom, welches den Nahmen «*■<>' T * x'x-**« oder bftn Mercurio OaUc.
Suet. Claud. cap. 12. Donat, de V. R.
lib. II/. c. 2. Nardin. üb. VI. c. /$.HER MAMMON war eine Sta-tue, die zugleich den Mercurium undlauem Hammonem vorstellet?.
Casäub. ad Spartian. Adrian, c, 14 ,HERMATHENAE waren Sta-tuen, welche zugleich den Hermam oderMercurium und die Athenen odec Mi-»eruarn vorstelleten a), und bedeutensollen, daß Beredsamkeit und Gelehr-samkeit beysamme seyn müsien, wennWas kluges daraus kommen solte b).a) Cic. ad Attic. üb. I. Epift. 3.b) Spon. Miß:. Erudit Antiqu. Secl.l.Art. 4. Frcgel. de Stat. Rom. c. 24.Safmas ad Spart. Adrian, c.14.HERMERACLAE waren Sta-tuen des Mercurii, die aber einen Kopfdes Herculi; hakten, oder unken gevierd-te und spitzig zugehenden Genien, ohneFüffe, die aber von obenher nicht denMercurium, wie sonst, sondern denHerculem , allein auch wohl mit Armenund dessen Keule vorstelleten a). Esbemerckten aber solche Statuen, daß dieBeredsamkeit die Laster, wie Herculesdie Monstra, bezwingen könne, oderaber, daß ein Redner auch courage oder«inen starcken Muth, wie Hercules, ha-ben folle b).a) Cic. ad An. lib. /. ep.b) SpanMß. Erud.Ant. Setf.I.Art.4.Fregd. ds Stat. Rom. e. 24. apudPitisc. b. t.
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HERMEROTES waren Sta-tuen, welche den Hermam oder Mercu-curium UNd Erotem oder Cupidinemvorstelleten; dergleichen von sonderlicherSchönheit ehemals Tauriscus verferti-get a); sonst aber bemercketen sie, daßLiebe und Beredsamkeit ingemein bey-samme sey, oder doch sevn solle b).
a) Plin. H. N. lib. XXXVI. c. r .
b) Spon. Miß. Erudit. Antiqu. Seit. I.Art. 4. Gyrald. Synt. Deor. VI 1 II.pag. 412.
HERMES ist nach der GriechischenBenennung so viel, als der LateinerMercurius , f. Lex. Mytbol. in Hermes^7* Mercurius.
HERMVLAE waren zu Rom indem Circo 2 kleine Statuen des Mer-curii > welche eine Kette oder Schnürehielten, so qpervordenCarceribus oderPferde-Standen hergieng, damit diesenicht weiter heraus rücken, oder ehe zulauffen anfangen kunten, als sie sollen,weil, wenn solches geschehen solte, einpar darzu bestellete Leute solche Ketteoder Schnüre fallen liessen a). Es be-fanden sich sonst dergleichen auch aufde»Stadiis, und zwar noch eher, als indemCirco b).
a) Kipping. Antiquit. Roman, lib . II.cap. 6. §. ?.
b) Caffiodor. Var. lib. III. Epiß. fr.Salmas Exercit. Plin. p. 648. apudPitisc. h. t.
HEROES waren eigentlich grosseund berühmte Leute, die ihrer besondernThaten und Verdienste halber mit unterdie Götter versetzet worden waren, oderdoch eine denen fast gleiche Verehrunggenossen, sonst aber ihre Statuen zuRom mit in dem Circo hatten, und in-gemein Löwen - Tiger - Bar - Wilde-Schweins-Haute u. d. g. um sich hat-ten.
Gyrald. Synt. Deor. X p. 326. Panuin.Lud. Cire. lib. II. c. 2.
HERTHVS war eineAbgöttin deralten Teutschen, sonderlich der Reudi-gnorum, Ang’orum, Avionum, Vari-norum Eudosum.Suardonumundl^ui-
thonum, von der sie glaubeken , daß sieauf einem Wagen unter den Menschenumher fahre, und derselben Dinge regi»
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