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b) Appian. de B. C. lib. V. ap. Pitisc.b. t.
c) Hieron. adMatth. ap. eumd. 1 . c.
d) Casaub. adPollion. Glaud. c. t.
FEMINAE, Weiber, hatten beyden Juden nichts beym Gottesdienste zuthun, ob sie wohl die Decken und Vor-hänge zur Stifts. Hütte verfertigten a);auch Haufen-weise zu derselben kamen b),weil solches geschehen zu beten und GOttzu dancken c), nicht aber da einigesAmt abzuwarten ä), oder Nonnen ab.zugeben, wie dieCatholicken wollen e):noch auch bey einigen Festen da mit denMännern zu tantzen, wie tlslaubonuswill f). So hatten sie auch im Tempelnichts zu thun, vielwenigcr ihre Ccllenoder Gemächer darinne, wo sie sich be-ständig aufhalten mögen, wie inan et-wan von der «Sann« g) muthmasset,da sie nimmer von dem Tempel gekom-men seyn soll, das aber nur von dertäglichen ordinairen Zeit des Gottes-dienstes, sonderlich des Betens zu ver-stehen b). Ihren Vorhof hatten siezwar darinne, in welchen, wenn sie reinwaren, kommen mochten, der auch da-her oer vor - Hof der Weiber heißt;allein, da zumahl bey dem Lauberhükten-Feste, es nicht allemahl der Gebührnach zugegangen seyn mochte, da sie unddie Männer sich darinne unter einanderbefunden, hat man hernach eine Galle-rie oder Empor. Kirchen, mit engen Git-tern davor, in denselben erbauet, wo-hin die Weider kommen und zusehenmögen, die auch hernach ihr eigentlicherOrt des Aufenthalts im Tempel gewe-sen i). Wie sie denn auch in Synago-gen abgesondert waren, und darinnewohl mit beten und singen ; allein we-der lesen, noch sonst was vom Gottes-dienste verrichten durften k). Da eineHcydm eine Jüdin wurde, musie sie sichtauffen lassen I), welche Tauffe aberbey den Juden, vor Johanniö des Täu-fers Zeilen, doch auch nicht gebräuchlichgewesen, sondern erst nach denselben auf-gekommen seyn soll m). s. Baptismus,item Vxor.
a) Exod. XXXV, 23.
b) a Sam. II, 22.
c) Lund. lud. Heiligtb. lib. I. e. z,.n. iy.
d) Id. ibid. n. 13.
e) Id. ibid. n. 16.
f) Id. ibid. n. iy.
g) Luc. II, $y.
h) Lund. I. c. lib. II. c. 24. n.
i) Id. ibid. n. 30.
k) Id. lib.llll. c. /$. n. 20.
l) Id. 1 . c. cap. 23. n. 30.
m) Wolf. ad Lund. 1 . c.
Bey den Griecken wohneten sie vonden Männern abgesondert, in einemTheile des Hauses, so Gynaconitis hieß,kamen selten unter die Leute und zu kei-nein Gast. Gebote mit, als nur der näch.sien Angehörigen a). Wobey sie dochauch noch, zumahl wenn sie etwas vor.nehme waren, zu Hause ihre Aufseherund Hüter hatten, und zwar entwedereine alte erbare Frau b); oder altenSclaven c) ; oder einen Verschnittenend), die ober beyderseits oft sich beste-chen, oder sonst verleiten liessen, ihrenAnvertrauten dennoch alle Ausschwcif-fungen zu vergönnen e) , ohne daß letz-tere dann und wann selbst noch ihreLeichtfertigkeiten mit ihnen betrieben f).Hiernechst aber waren zu Athen auchbesondere bestellt, die Acht
haben musten, baß die Weiber über-Haupt sich in ihren Schrancken hieltenund ein erbares Leben führeten. Siehiessen auch weil sie un-
ter andern auch mit Acht halten, daßeine Frau nicht säuisch und liederlichaufzog g); wogegen zu Laccdämon ih-nen aller Putz durch die Gesetze untersa-get war b). s Vxor, Sponsa, Nuptiatfcsc.
a) Nepos Prafat. n. y.
b) Homer. Odyjs. lib. XXII. v. 450.Terent. Heaut. AB. II. Sc. 2. v. 34.Appul. Metam, lib. VI.
c ) Menander ap. Suid. in
d) Philostrat. Vit. Apollon. lib. l.c.tt.
e) Naumach. ap. Stob. Senn. LXXII
f) Philostrat. I. c. c. 23. Martial. lib.
VI. Epigr. 6y. j
g) Pollux lib. VIII. c.Q.n.32. Aristot.Polit, lib. III 1 . c. 4.
h) Heraclid. Pont. ap. Pfeiff. Antiju. |
Gr. lib. II. c. 32. I
Bey den Römern hatten sie weit
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