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byteris der Kirche , sonderlich an Ostern,ausgespendet wurden; diese aber auchgute Freunde einander zuschickten a).
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yiitruxi », Sacrificia und Sacramenta ,und wurden an (faf des H. Abendmahlsgebrauchet b), Die tiatechumeni wur-den anfangs an Ostern auch mit zu de-ren Genuß gelassen, mit der Zeit aberbekamen sie nur etwas Galt; dafür zukosten c). Indessen aber müssen sie mitden Hostien in, H.Abendmahlc nicht ver-menget werden, ob sie wohl von einemBrodte genommen wurden 6 ). Sie wur-den anbey in der Kirche aufeinembeson-dem Altare ausgesetzt, {0 Protbefislyufj,und mit der «V* xSy X y , als einem beson-dern auch heiligen Messer zertheilet,undeben ein Theil zu dem H. Abendmahle,der andere aber zu den Eulogiis genom-men e). Dergleichen denn auch an dirGeistlichen in einer Dimees von den Bi-schöfen geschickt wurden, um sie damitder Einigkeit im Glauben und der Lehrezu erinnern f).
a) Schurzfleisch. Antiqu. Ecchf. Con-trov.XXX. ^.j. 2.3.4.
b) Id. ibid. §. ;.
c) Idcm §. 6 .
d) Idem §. 7.
e) Idem tz. p.
£) Id.Append. c.4. §. S. Fresn. Glojs.Gr. in 'tsjXnyiou.
EVMENlOEA, Gr» ^F.vu/u^hx ,waren ein Fest, welches man zu Athenden Eumenidibus oder Furien jU Ehrenmit Proceßioncn 11 d. g. begicng, wobeyaber durchaus auch kein Knecht nichtszu thun haben durfte.
Meurs^Fasold. apud Schoetgen. in
E'jxi.H'hx.
EVMOLPIDAE waren Priesterder Cereris zu Athen, welche einen zuton Mysteriis besagter Göttin einweihen,allein auch wieder mit grosser Verflu-chung davon ausschlicssen kunten, wobeyer zugleich von Athen verwiesen wurde.Indessen aber kunlen sie auch diese ihreVerfluchung wieder zurück nehincn, und«inen mithin in den vorigen Stand se-tzen a). Sie hatten ihren Nahmen vondem Eumolpo , des Neptuni und derChiones Sohne, der sich eben nicht zu
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löblich aufführete, endlich aber doch Kö-nig in Thracicit wurde, und hinwieder-um in der Schlacht der Elsustnier undAthenienser blieb, da er ersten zu Hülfegekommen war l>). Wogegen anderewollen, daß der Eumolpus, welcher denAtheniensetn die Mystetig der Ce-etizgewiesen, des Mus«! Sohn, und Orplieiviscipul gewesen sey c). Indessen wa-ren doch solche Eumolpid« Leute vongwssem Ansehen, und setzen sie daher ei-nige auch mit unter die ObrigkeitlichenPersonen zu Athen d).
a) Nepos Alcibiad. cap. 7. Plutarch.eud. cap. 22.
b) Tiraq sell. ad Alex. ab Alex. üb.IIll. cap. 11.
c) Suidas in’EvpaXToi ; Fabric. Bibli-oth. Gr. lib. I. c. 6 . §. 7.
d) Alex. ab Alex. l.c. VicL & Lexic.Mytkol. in Eumolpus.
EVN VCHI, verschnittene, wasren sonderlich in den Morgenländern,doch hernach auch zu Rom, und ander-weits, sehr gemein, weil nickt nur dieKönige, sondern auch alle vornehmeund reiche Leute dergleichen hielten, umsowohl der Frauen zu hüten, als solchenauch aufzuwarten. Sie musten also indero Zimmern mit schlafen s)j ihnen dieHaare aufputzen und Wasser zum Wa-schen geben b); beym Schläfen der Flie-gen wehren, und mit einem Fächer fri-sche Luft machen c) ; Sie aus den Gas-sen begleiten und den Paiatbl bey ihnenher tragen d); bey dem allen aber ver-sahen die Cörper doch wohl auch derMänner Stelle bey geilen Weibern, sogut sie kunren, zumahl wenn ihnen nurdie Testiculi aus-und nicht jhe gmtzerPlirnder weggeschnitten war e r. Da-her auch Caesar, Domitianus, Constan-tinus u. a. scharf verboten, dergleichenweder mehr zumachen, noch zu Habens).Indessen aber, so lange sie gelittn, wa-ren, waren sie auch oft die Vertrautestenihrer Herren, weil sie sich stets um siebefanden, mithin aber auch dann undwann von solcher Macht und Ansehen,daß sie mehr, als jene, regirten g). Wiedenn ein solches Mancipium seiner Eu-nuchorum sonderlich auch Caligula hießh). Wenn aber zu ConstantinopelauehM m z unter