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von 1024 Mann ; zwo mach-
ten ein Tixof von 2048 Mann; zweyTia« machten ein ixn* yp *, welches be-stund aus 4096 Pferden f). In denSchlachten aber wurden sie bald inVier-Ecke, bald in Oblonga, bald inRhombos, bald in Cuneos, woherdiele Stellungen oder-»E«k denn hiessen
rir(ttyaisi, foftßa&tlei; und
tußtXtttSiSf g), wozu auch von einigennoch gesetzct wird die tu£,< oder
acies (imfonnis h) Wie aber diesesvermuthlich nur gemeine und schlechteLeute waren, also waren hingeacn jW««oder Equites zu Athen, die eine Classe oderAbtheilung des Volcks, nach des Solo-nis Einrichtung, welche des Jahrs bisZOO Medimnos einerndteten und alsoauch ein Pferd unterhalten kuntcn, vorwelchen denn die Pcntacosiomedimni oderPatricii, und nach ihnen die Zeuginkamen, deren Einkünfte 200 Scheffelwaren i).
a) Heraclit. de lncrcdib. c. s. Serv.
ad Virg. Georg. lib. III. v. J2$. Vid.
Lex. Mythol /»Centauri.
b) Aristot. Polit.- lib. IIII. c. /3. PfeifF.
Antiqu. Gr. lib. III. c. 2.
c) Aelian Taft. c. 2.
d) Pollux lib. /. c. io. n. f.
e) Id. ibid.
f) Aelian. /. c. cap. 20. Arrian. Tacl.
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g) Aelian. l.c. cap. 18 . Arrian. c. ry.
h) Aelian. c. 43. ap. PfeifF Antiqu.
Gr. lib. III. c. 11.
i) Plutarch. in Solone, PfeifF. /. c. lib.
II. c. 37.
Bey den Römern sonderte alsofortRomulus Equites aus, und theilete siein Z Compagnien, welche die Rhamnen-ses, Tatienfes und Luceres, zusammeaber Celeres hiessen, und vornehmlichdarum, daß sie gleichsam seine Leib-Garde seyn sollen, ob sie wohl auch mitzum Kriege, und zu andern Dingen mehrgebraucht wurden a) s. Celeres. Eineanbei e Einrichtung aber bekam es mitihnen da Seruius Tullius das gestimm-te Re mische Volck, nach dem Cenfu oderihrem V ''mögen eintheilete, und, wieman muthmasset, dergleichen auch fürtinen Raths-Herrn und Ritter gesetzt
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hat. Wenigstens errichtete er 18 Com-pagnien derEquirurn, und ordnete de-ren 2oo einer irden Legion zu b), wo-bey er auch erfordert haben soll daß einjeder derselben seine 400000 Sestertien,[12500 Thaler.) im Vermögen habensolte, wenn er ein Eques heißen wollec). Wenigstens wurden sie nach der-gleichen doch schon A. V. Z52 in demKriege mit den Veientern geschähet d),und wer mithin auch nach diesem einEques seyn wolle, muste das Vermö-gen nicht nur haben, sondern auch be-halten, oder, da er das Vermögen ver-lohr, verlohr er auch seinen Ritter-Stand mit 0), bis Augustus änder-te, und für Equites erkannte, wenn ei-ner nur den Censum einmahl gehabtoder auch sein Vater gehabt hatte f).Indessen wurden aus diesen Equitibus,die ihren Censurn hatten, wiederum dieausgelefen, so ihr Pferd aus der ge-meinen Schatz > Kammer bekamen undmit zu Felde gehen musten g). Vondiesen wu> den mit der Zeit 300 Mannjeder Legion zugegeben h), und warendarbey in 10 Turmas getheilet, wie jedeTurma wieder in 3 Decurias i). Im«mittelst aber waren solche Equites so-wohl plebeii als patricii , jedoch mustensie ingesammt ingenui seyn. bis von denKaysern mit der Zeit auch Freygelassenemit darzu gemacht wurden k). Sie tru-gen aber zum Zeichen ihres Standesgüldene Ringe I), daher auch annuloaureo donare so viel hieß, als einen zumRitter machen m) , und eine Tunicammit clauis angustis oder angusticlauiamn) ; und bey den Schau - Spielen fas-sen sie auf den ersten 14 Reihen Sitzen,welche daher auchEquestria hiessen 0) undWar daher auch federe in quatuordecimp), oder federe in equestribus q) so viel,als ein Equos seyn. So wurden ausihnen auch die Raths-Herren erwehletr), wie nicht weniger nach dem Leg«Sempronia die Indices genommen, wel-che Verrichtung aber sie hernach wiedermit dem Rathe theilen musten s) undhatten anben meist gestimmte Einkünfteder Republic im Pachte t). Hingegenaber bey entstehendem Kriege musten sieauch mit fort, wie sie erwehlet wurden
v),und