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«s gemahlte k). Die, so dergleichen Fah«nen im Kriege trugen , hiessen Dracona-rii 1 ), die bey dieser ihrer Bedienungsonderlich eine güldene Kette um hat<ten m).
s) Ammian. lib. XVI. c. /0. Claudian.in Rußn. Ub. II. v.36s. Borrich, deAnt. V. R. Fac. c. X. §, 2.
b) Ammian. 1. c.
c) isidor. lib. XVIII. C.3.
d) Curopalaces ap. Pirisc. h.t.
*) Anonym, ap Suidam.
f) Alius ap. eumd.
g) Vopisc .Aurelian. c.28.
h) Veget, lib. II. c. 13.
i) Lips de Milit. Roman. lib. IIII,Dial. s.
k) Tertull. Apolog. c.16.
l) Veget, lib. II. c. y.
m) Ammian. lib. XX. c. 4.
OROMOdlES waren ehedem be-sonders geschwinde Schiffe, die ihrenNahmm von , Der Laufs, hatten,und gebraucht wurden, etwas geschwindwohin zu bringen. Die, so darauf dieRuder handthiereten, hiessen Dromona -rii.
Casüodor. Var.lib. V. 16. Gyrald. deNatiig. c. 18. Fresn. Glojs. hat. inDroniories.
DROMV.S war ein Ort vor derStadt Lacedamon, wo sich die jungenPutsche im Lausten übeten, da es sonstvon auch das Wettlauffen selbstheissen kan.
Meurs ap. Schcetgen. b. t. s. Curfus.
D R VI l)AE waren Priester derGallier a) undBritannier b), von gros-sem Ansehen c), die aber den Götternauch Menschen opferten d), und nichtnur Theologi, sondern auch Philoso-phi hiessen c). Sie versahen dar«bey auch die Terichre mit f), so,daß sie daher die Missethäter auch amLeben strafetcn g) . Sie giengen qantznieiß gekleidet h); glaubeten, daß dieWelt erschaffen sey i); litten keine Bil-dung Gottes k); lehreten, daß die Seeleunsterblich sey I); hatten ihre Schüler,die dann und wann bis 20 Zahr in ih-rer Lehre aushielten m), und suchten in«sond'erheit ihrer viele Druiden zu wer-den, weil sie vom Kriege und Tribute
D V C iojo
frey waren n). Indessen aber soll dochAugustus schon sie zu unterdrücken ge-sucht haben 0), und noch mehr Claudiusp) , welches einige aber doch nur vonihrer Art, Menschen zu opfern, verstehen.Wenigstens sind sie unter dem Aurelianound Alexandro Seuero »och Vorhandengewesen q), und hießen übrigens, demNahmen nach, so viel, als die Treuen,oder auch von dem Britannischen Der-rvyddon, so viel als Zerren ver Eichenr), weil sie sich sonderlich in den Eichen-Wäldern aufgehalten.
a) Suet. Clatid. c. 23.
b) C*C de B. G. üb. VI. c. 13.
c) Salmaf ad Lamprid. Alex. Sei;,cap. Co.
d) Merula Coßnogr. P.II. lib. IILc.it.
e) Diod. Sie. lib. V. c.31.
f) Cs tf.l.c. Strabo lib. IIII.p, m.358,
g) Sched. de Diis Germ. Syngr. II.cap. /;.
h) Plin, H.N. lib. XVI. c.44. Sched./. c. cap. 8 .
i) Sched. I. c. cap. i.
k) Id. ibid. c. 23.
l ) Strabo ap. eumd. I. c. cap. ig.
m) Sched. /. C. cap. 16.
n) Cacs de B. G. I. c. cap. 14.
o) Suet. Claud. c. 23.
p) Seneca in Menipp. Claudiana sfSucton. I. c.
q) Merulä '/. c.
r) Wachter. Glojs. Germ. in Druides»
DRVNGARiVS, A f „
hieß eigentlich einer, der einen Drungumcommandirete, welches ein Trupp Sol-daten waren, die sich im Kriege, wie einKeil, vorn schmal, und hinken breit ge-stehet; allein nach der Zeit bedeutete eSeinen ieden Ofsicier, daher denn auch dieDrungarii clajfts , Vigilia U. s.f. bekanntsind.
Frein Gleis Lat. PitiPc. b. t,
DVCENARIVS war, der über;Loo Mann commandirte a) , besondersunter der Kapfer Leib-Garde, welchesgar eine wichtige Charge hieß b). Je-doch aber war es auch ein Einnehmerder Ducentesima , oder des sovten Pfen-nigs. s. Ducentesima c). Und endlichhiessen auch gewisse Raths Herren also,die nur 2oö Sestertia und also den hak»K k 2 den