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e) Pers Sät. I. v. /?/.
f) Plutarch. in Marcello, c. ip.
g) Vopisc. Syracus. c. 3. tsts ad eumSalinas, l.e.
'!K A B A DIR, oder , Wie auch einigeAtz schreiben, Abaddir, soll der Stein gewe-sen seyn , den Rbea , als sie den Iouemi gebohren hatte, in ein Fell einwickelte,und dem Saturno zu verschlingen gab,
- unter dem Vorgeben, daß sie diesen ge-. ^ tii zz, bohren habe. Dann, da diesem Gramlm-ge geweissaqet worden war, daß ihn ei-M», ^ ner seiner Söhne endlich von dem Lhro.Mchitz ue stvssen würde, meinte er der Gefahr,stf, ciP#fat ani ersten vorzukommen, wenn er selbige^mtt «(sofort nach ihrer Gebührt selbst wie.illlkbj K der in sich begrübea). Indessen brachAbias tu, er doch hernach diesen Stein wieder vonsich, worauf solcher unter dem Nahmendes. Termini göttlich verehret wurde,lillUiii und insonderheit auf dem Capitolio zuiputjjtbi Rom nicht von feiner Stelle wich, daitt fttieb t sonst die andern Götter die ihrige dem1. Ioui willig einrüumeten b). Jininit-
N feist aber machen andere aus ihm auch
«Willi dergleichen Stein, wie es in vielen Tem.M £ p^n gab, die sich von sich selbst bewege-trrch £ ten, und also ihr Leben zu haben schie-AffMi,/, «enc). Die Griechen heissen siet mta , #on ein Seil, weil die Rhea ihrenitw m ,,L Stein in dergleichen eingewickelt hatte 6);oder, nach andern, soll er den Nahmenlieber gar von Bethet e) haben, und wol-(S * en ^ C/ daß solche Steine ihre Verehrunghta« l>on dem bekommen, den Iacob unter;! “J® dem Haupte gehabt, als er die Engel aufvcmzi! ^mer Leiter Hjmmel herunter, undnieder hinauf steigen gesehen s); Abad.dir aber soll er von den kkcsnlcischenmdmi. Wörtern Eben und dir, heissen, von de-K^ 8 ® nen jenes einen Stein, undauch einenSohn heisset, dieses aber so viel als frem-MiB he bedeutet, und, da Rbea dem SarumoM »>!l' nicht ihren Sohn, sondern was frem-des zu verschlingen gegeben, soll daherö», etf * das Gedichte von Verschliugung oesM«-' Steins, an >tat ves Sohns entstandennzD- ftvn g).
a) Hesiod. Tbeog. v. 48s.
b) Lactant. lttstit. lib. /. c. io,
c ) Salmas. ad Lamprid. HtUogab .c -7-
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d) Etymol. Gr. apudVolT.EtymoI. inBxtulus.
e) Gen. XXVIII, ep.
f) los. Scaiig. ap. Vojst. l.c.
g) Clericus ad Hestl.c.
A BARCA war ein Schuh vonZiegen-oder Rinds-Leder, so vorn ümund in die Höhe gebogen war, und an.bey von den Spanischen Bauern undHirten so wohl zu den alten Zeiten, alsauch noch, besonders in den Gebirgen,getragen wird. Von ihnen hat San-ctius, König IN Nauarra, den Beynah-men Abarca bekommen, weil er zu«! stals ein Hirt in dergleichen Schuhen A,c.905 in besagtes Königreich gekommenseyn soll.
Fresn. Glostst. Lat. in Abarca.
A B A T i S war ein Bedienter amHofe der Kayser und anderwcits, derden Haber, und auch wohl ander Getrey-de denen zumaß, welche dergleichen zuempfangen hatten. Den Nahmen hater von a und batus, so ein gewisses Ge«treyde-Maaß war, und loste also bessergetheilt a bath , als Abatis geschriebenwerden, wie man sonst auf gut latei-nisch auch sagt: qui est a pedibus, a bi-bliotheca, ab epistolis u. s f Daß man aberauch den Churfürst von Sachfen Abatisnennen will, weil er bey der Cro'nungeines Kayjcrs mit einem silbernen Maas-se in einen aufgeschütteten Haussen Ha-ber reitet, das Maaß voll schöpft, unddem Reichs-Maischall überlast, istwohl e' was zu weit gesucht, wenigstenseine für ihn allerdings ungewöhnlicheBenennung.
Frein. Glojf.Lat. /«Abatis.
A BßA war ein besonderer khren-Nahme, den wohlgearteke Kinder ihrewVötern gaben. Jedoch wurde er auchangesehenen Lehrern beygeleget, daherim Daimuä Abba Saul, Abba loste lindandere mehr bekannt sind a). Er heißtvoni Ebräische» abb, so viel als Vater,ist aber an sich Chaidäisch und Syrisch,und sonst einerley mitderZrantzosinundJtahöner Papa, der Griechen **■*•«und***•**», der Hottentotten l-a, dcr Ameri-caner in den Anlill,scheu Inseln ihrembaba, und sonst noch vielen andern Spra-chen mehr gemein, weil er fast der ersteA 2 Laue