Vorrede.'
X p 1 Das Reale Schul ♦ Lexicon aber ist hierbey einV Merck für sich, da auch nicht dafür stehen will,%•! wenn sich von einer und der andern Antiquis dortteJ eine etwas andere Nachricht, als hier finden solte,J! weil man in beyden nicht einerley Auctoribus nach"$ J j gegangen ist, immittelst aber es wenig fehlen wird,tn t daß man nicht bey einem sowohl, als bey dem <m*dern sehen könne, was diesen Punet anbetrifft.
Die Titel habe durchgehends Lateinisch ange-kt,-? setzt; da aber doch mancher, zumahl die Vibli-^7!« schen, sich noch leichter möchten im Teutschen fin-den lassen, hat man solche als ein besonders Regi"f“ s J ster zuletzt mit beygefüget; die Griechischen aber,W' wie auch manche Ebraische, sind nach ihrer buch»stäblichen Lateinischen Übersetzung, als hier unterÄ Lulaf, Azazel u. s. f. und dort unter Anacalypte-ria , Aeacea , ApodeB<e, Apaulia und si) weiter zusuchen. Wenn aber auch manchem Studirten dietoife angeführten Auctores nicht so bekannt seyn möch»ten, als ihm wohl denn und wenn nöthig seyn kan,ch f hat man auch hier, wie in dem iVl^rbolo^ischen undMlj Lateinischen Hand * Lexico geschehen, einige Nach -gern n richt von ihnen mit vorsehen wollen.
?, i Wenn aber in eur par Meß-- dara1o§is auchrtt i einige Kupfer zu diesem Buche versprochen worden,mi Die sich hree doch nicht finden, möchte mir solches\wf billig zur Schuld angeschrieben werden können;lP allein einmahl ist das Buch sonst mehr angewach -0 sen, als man gedacht, und würde es mithin durchft * 4 die