Vorrede. .
thun nicht möglich, allein auch weder meine, noch wldes Herrn Verlegers Absicht gewesen. ?msci ECexieon macht 3 ziemliche Tomos in Folio aus, Wund doch hat er solches in den einigen Römischen MAntiqvitaten nicht leisten können, was disfalls er^ i# 1fodert werden wolte, geschweige, daß es mit füiu 0ferley Arten derselben in einem Oetav«- Bande soll E'te haben bewerkstelliget werden können. Und Wwessen Merck ist es auch, sich in diese Dinge sofernzu vertiefen? Verlanget aber iemandja von einem ^und dem andern ein mehrers, so schlage er die^u- Kctores selbst nach, welche mit angezeiget sind, so iMwerden sie ihm verhoffentlich verlangte 8atisfa6iongeben, oder doch mit ihren Commentatoribus zei*gen, wo er sich immer noch weiter» Raths erholen mt(soll. Jedoch erwege er darbey auch wohl, ob er Mnichts beffers vornehmen könne, als die Zeit und bbf,Mühe dahin zu verwenden. m, >
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Wenn aber Lmmittelst, was die Heydnischen «GGötter, ihre viele Beynahmen und i andere zurMythologie gehörige Dinge anbetrift, mich inge*mein auf mein Mythologisches Lexieon bezogen, ist L|es geschehen, daß einerley Dinge nicht gern inzweyen Büchern vorbringen wollen, und, da bey-de zumahl über einen Leisten gemacht sind, auch ^bey nahe für eins in zwey Theilen allgesehen wer*den können, welches man sich um so viel weniger zentgegen seyn lassen wird, als sonst dieses Antiqui- 17txtcn " Lexieon um das Mythologische stärckerwerden, und also seine zwey Bände geben müssen.
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