Vorrede.
Ah xecht zu erachten seyn wird, was etwa« von einemA andern AMore was anders vorgegeben wird, als-ss^ es hier angegebene erzehlet. Massen es denn viel-leicht erst noch untersuchet werden muß, welchervon beyden recht habe, es aber auch leicht gesche-^ hen kan, daß keiner von ihnen gefehlet. EinerÄ kan das Seinige von dieser Zeit, der andere es von^ einer andern schreiben, und nach diesem Unterscheidhe kan beydes wahr seyn, was sie vorgeben. Sagton H z. E. einer, der Römische Denarius habe io Asses ge-JN gölten, der andere aber redet von 12, und der drit-'5 At te will, er habe deren 16 enthalten; so haben siedennoch alle dreye recht, da der erste von dem De-Mirti nario der ältesten Zeiten, der andere von den mitt-, css lern und der dritte von den neuesten redet. Mey-lvljU net man aber, man hätte dieses allemahl geziemendM aus einander sehen sollen; so würde solches in vie-len Dingen nicht angegangen seyn, weil mau so vielih mck Nachricht, als solcher Massen darzu gehöret, vondmj ihnen nicht hat, in den wenigsten aber sich es auchkaum der Mühe verlohnet haben würde, so vielwill Papier daran zu spendiren, als es erfodert haben<it jn würde. Und dürften diejenigen noch mehr Ursache,mnis sich über den Anri^uirLten aufzuhalten, gehabt ha-ben, welche meynen, daß es ohnedem damit vielfältigM auf blosse Haarklaubereyen ankomme, und es da-her bey nahe für halbe Thorheiten ansehen wollen,D wenn einige ganheBücher de Fibula, de Caliga, dem Pileo , Pduwla und andern dergleichen einhelen Din-& gen geschrieben haben. Wenigstens ist solches ineinem Hand - Buche, wie gegenwärtiges ist, zui * 3 thun