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Auszüge. zy
alles von seiner unendlichen Gnade und Liebe,die uns in Christo so nahe ist. Treu, heiligund schön müßen, ja müßen wir seyn; abernicht durch uns, nicht in uns, nicht für uns:der Grund, warum uns GOtt so unendlichliebet, ist in Ihm, und nicht in unserer Treuezu suchen. Das Ende vom Gebeth des HErrnist auch das Ende aller Wege GOttes mituns: Dein ist das Reich, Dein ist dieRrafr,Dein ist die Herrlichkeit, bis in Ewigkeit!Amen. — Dazu wird uns der HErr selbstbringen. Der neue Zusatz unsers zeitlichenLebens sey Ihm dazu gewidmet!
XXXIV.
GOttes Fürsehung läßt manchmal einenäußern Ruin zu, damit er das Innere mitmächtiger Hand vom Verderben errette, undalso durch einen Schlag vorm Fall bewahre.
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XXXV.
Daß die äußere Abgeschiedenheit und Stilledem Zweck, um ganz für GOtt zu seyn, be-förderlich seyn könne, ist die Wahrheit, zu sei-ner Zeit. Es kommt aber dabei hauptsächlichauf die innere Abgeschiedenheit und Stille an.Diese ist zwar GOttes Werk und Gabe;aber unserer seiks erlangen wir solche nicht,als durch Oerläugnen und Sterben anallem, was Unruke mache: nämlich an demeigenen Leben, Lüsten, Gemüthsbewegungen,c 4 Eigen-