2» Zugabe.
welche es offenbar mit der Partei der Welthalten. Die Hand des HErrn halte sie fest, Mund gebe ihr alle nöthige Gnade, Weisheitund Muth, getreu zu seyn dem, der sie ge- MBrufen hat, und mächtig und nahe ist, ihrer -M-Seele zu helfen, und sie zu retten. — Grüßesie herzlich von mir, so wie auch ihren Mann. WEs Kat mich betrübet, von diesem zu hören Miwas ich hörte. So weit kann oft die mindeste MurUntreue jemanden wegschleppen; und so ge- Mafahrlich ist es, sich tief in den Strom der -MWelt zu wagen, der alles mit fortreißt, was Mrer nur fasset: so daß man das mächtige Hinab-strömen mit Bestürzung ansehen muß! Der Mx.HErr, der große GOtt, erbarme sich über _ - -diese Seele, und rette sie, daß die Wasser j, Wsie nicht ganz überströmen! Jes. 4Z- M hj,
-Zu meiner persönlichen Ueberkunft
in diesem Jahr Hab' ich keine Aussicht.-^
Der Geist indessen, der nicht gebunden ist, ^ swird dich, geliebte Schwester, und die an- ^dere liebe Reisegenossen zur stillen Ewigkeit so ^viel fleißiger besuchen, und durch Gemein- ^schaft der Liebe bei euch bleiben. Ja nicht al- H ^ /lein mein Geist und euer Geist werden bei- ^sammen bleiben; sondern sie mäßen auch ein- ^mürbig bei einander, oder (nach dem Grie- ^ .chischen) in ober auf dem Einen bleiben(Apost. Gesch. 2, 1.) warrend und empfan- Ägend den göttlichen Geist JEsu, um unfern MO"Geist je länger je reiner zu beherrschen und zu ^beleben! — Und was wünscht unser Herz denn
wohl