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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
20
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2» Zugabe.

welche es offenbar mit der Partei der Welthalten. Die Hand des HErrn halte sie fest, Mund gebe ihr alle nöthige Gnade, Weisheitund Muth, getreu zu seyn dem, der sie ge- MBrufen hat, und mächtig und nahe ist, ihrer -M-Seele zu helfen, und sie zu retten. Grüßesie herzlich von mir, so wie auch ihren Mann. WEs Kat mich betrübet, von diesem zu hören Miwas ich hörte. So weit kann oft die mindeste MurUntreue jemanden wegschleppen; und so ge- Mafahrlich ist es, sich tief in den Strom der -MWelt zu wagen, der alles mit fortreißt, was Mrer nur fasset: so daß man das mächtige Hinab-strömen mit Bestürzung ansehen muß! Der Mx.HErr, der große GOtt, erbarme sich über _ - -diese Seele, und rette sie, daß die Wasser j, Wsie nicht ganz überströmen! Jes. 4Z- M hj,

-Zu meiner persönlichen Ueberkunft

in diesem Jahr Hab' ich keine Aussicht.-^

Der Geist indessen, der nicht gebunden ist, ^ swird dich, geliebte Schwester, und die an- ^dere liebe Reisegenossen zur stillen Ewigkeit so ^viel fleißiger besuchen, und durch Gemein- ^schaft der Liebe bei euch bleiben. Ja nicht al- H ^ /lein mein Geist und euer Geist werden bei- ^sammen bleiben; sondern sie mäßen auch ein- ^mürbig bei einander, oder (nach dem Grie- ^ .chischen) in ober auf dem Einen bleiben(Apost. Gesch. 2, 1.) warrend und empfan- Ägend den göttlichen Geist JEsu, um unfern MO"Geist je länger je reiner zu beherrschen und zu ^beleben! Und was wünscht unser Herz denn

wohl