zz6 Geistliche Briefe.
Von Religionsstreitigkeiten zu handeln, Dliist mein Werk und Ruf so nicht. Daßmir Christi Fleisch und Blut mäßen essen ßsund trinken, glaubeich, mit Ihr, von Her- Mzen; daß solches aber allein und anders nicht, Mals beim Gebrauch des heiligen Sacraments Bgeschehen könne, kann ich nirgend finden. WDer Rosweydus schreibt: daß die W
heilige Maria von Aegypten sieben und chjvierzig Jahr in der Wüste gelebet, ohne tzsreinen einzigen Menschen zu sehen, oder das tzi dSacramentzu genießen, als nur endlich am «1Ende ibres Lebens; und solcher Cxempel Ue<findet man mehr. Die Unterwerfung unter Merfahrene Seelenführer approbire ich sehr; »daß aber auch solche ihre Schranken haben Umäße, sagt die heilige Theresa in der See- Mlenvurg ore Wohnung Zres Tapieel , wosie einen Fall benennet, worin man demRarh des Beichtvaters nicht folgen soll. HUnd daß diese blinde Unterwerfung auch gro- znnßer Gefahr unterworfen sei), wenn die See- sslen mehr die rechte Führer treffen, hat man, G,unter so vielen anderen, noch in unseren ^Tagen gesehen an dem Exempel des k^rer ^G. und der Dame T. so aller Welt be- -kchkannt ist. ich
Daß sonst auf dasjenige, so E. E. vonder Autorität des Papstes, von der Kirche, ^von dem heiligen Sacrament, von den mamcherlei Secten, und von dem Gehorsam an ^die Beichtväter meldet, die Protestanten
manches ^