Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
315
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Der i2yste Brief.

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Von verschiedenen Früchten der Gerechtigkeit.Warnung vor Abgötterei, vor sinnlicher undbildlicher Beschäfftigung mit dem Heiland undseinen Kindern.

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D Kuer Angenehmes, vom rten und ^ten die- ^ ses, wollte gern mit Wenigem beanrwor-Mlten, wenn anders Haupt und Augen (denni»!» der Fluß ist noch eben stark) so viel zu-s«rli laßen.

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Ich und hiesige Kinder loben, mit euchund den dasigen, den gütigen und gnädigenGOtt, daß ers mit eurer Besserung so be-schleuniget. Es erhebe sich nun auch seineerwärmende Gnadensonne über eure Seele,damit die beäugte friedsame Frucht der Gerech-tigkeit schleunig hervor grüne! Amen. (Ps.!"9, I?s.)

Eine Frucht der Gerechtigkeit ist die süßeHerzensdemurb; da man sich vor GOtt undMenschen für so böse hält, wie man ist, undsich gerne so halten läßt. Ja, ja! gebt euchuur in allem und überall Schuld, ohneFurcht, daß ihr lügen werdet. Daraus wirdgeboren eine andere Frucht der Gerechtigkeit,

nämlich

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