27 -
IV. Theil. uzter Brief.
Mt mitgehe in jene Welt, sondern mit die-'jM sm Welrlauf auch sein Ende nehme. Matth.IM 22, Z0.
'KN»
>! M!»
ch t
Om
A
Der uzte Brief.
Wie wir alle Wege GOttes im Glauben ansehensollen. Einladung zu JEsu.
Zn unserm süßen Heilande herzlich ge-liebte Schwester!
HLei und nach Empfang E. E. Letzteren bin^ ich noch nicht im Stande gewesen, wieder
zu schreiben.-Nun aber bin zwar seit
gestern Nachmittag , GOtt Lob ! etwas mun-terer, so daß wieder was Weniges abwarrenkann; wie weit aber das gehen, und wielange das währen wird, ist allein dem HErrnbekannt. Wir sind ja des HSrrn mit Leibund Seele, im Leben und im Sterben, inZeit und in Ewigkeit: darum haben wir mituns selbst nichts zu schaffen, sondern sollennur, wie die Kinder in der Wiege, mit süßemWohlgefallen anschauen alle die Wege undWerke unsers GOttes, und ihn sehr dafürlieben, danken und anbethen, daß er esgerade so und nicht anders macht. WasNatur und Vernunft noch dazu zu sagenhätten, darauf achten wir nicht. Wann wirS 4 auf