IV. Theil. Ivyster Brief.
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in GDre; da hingegen die heimliche Un-zufriedenheiten, daß dieses und jenes nichtso ist und gehet wie wir mepnen, daß esmüßte, den Geist sehr aufhalten und verwir-ren können.
Geliebte Schwester, verliere dich dann indie treue Hand G-Ottes, nach dem Innernund Aeußern. Wir verlangen ja'weiternichts, als ihm zu gefallen, worin auch un-sere Seligkeit stehet. Gefällt es dann nundem gütigen und weisen GOer, daß erdich innerlich arm und bloß, und äußerlichtaub und abgeschieden, oder auch sonst inLeiden sehen will; ei, so laß es dir doch auchgefallen. Sey damit vergnügt, daß duG (!) re vergnügest; was liegt an uns gelegen ?Er segne, stärke, und heilige deine Seele,nach seinem Wohlgefallen! In ihm werdeich auch verbleiben.
In Eil Dein
Mülbeim, schwacher Mitbruder.den24. Nov. 1741.